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Brazilian Judo champion and Olympic gold medalist Rafaela Silva gestures during a press conference in Rio de Janeiro, Brazil on September 20, 2019. - Silva has been accused of doping after testing positive for the banned substance Fenoterol. Silva claims she is innocent of the charges. (Photo by CARL DE SOUZA / AFP)        (Photo credit should read CARL DE SOUZA/AFP/Getty Images)
Rafaela Silva gewann bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio Gold © Getty Images
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Brasiliens Judo-Star Rafaela Silva wird ihre bei den Panamerikanischen Spielen gewonnene Goldmedaille aberkannt. Eine Konkurrentin profitiert davon.

Die brasilianische Judo-Weltmeisterin Rafaela Silva wurde ihre bei den Panamerikanischen Spielen gewonnene Goldmedaille aufgrund von Doping aberkannt. Dies gab die Panamerikanische Sportorganisation Panam Sports am Mittwoch bekannt.

Die 27-Jährige war positiv auf das verbotene Asthmamittel Fenoterol getestet worden. Gesperrt wurde Silva bislang nicht.

Silva will Unschuld beweisen

"Ich bin sauber, ich werde weiter trainieren und um den Beweis meiner Unschuld kämpfen", hatte Silva am Freitag auf einer Pressekonferenz gesagt.

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Bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 hatte Silva in der Klasse bis 57 kg das erste Gold für Gastgeber Brasilien geholt.

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"Ich habe diese Substanz nicht genommen, ich habe kein Asthma", betonte Silva. Die positive Probe wurde am 9. August bei den Panamerikanischen Spielen genommen.

Die Goldmedaille erhielt nachträglich die Dominikanerin Ana Rosa. 

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