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Boxing at Wembley Stadium
Boxing at Wembley Stadium © Getty Images
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Anthony Joshua ist nach seinem Sieg über Wladimir Klitschko in aller Munde. Für seine Zukunft gibt es große Pläne. Wird er bald Milliardär?

Anthony Joshua soll nach seinem K.o.-Sieg über Wladimir Klitschko der neue Box-Superstar werden.

Joshuas Manager Eddie Hearn plant Kämpfe auf der ganzen Welt: Im Olympiastadion von Peking, in Las Vegas, im Madison Square Garden in New York und sogar in Nigeria, wo Joshuas Wurzeln liegen.

Mega-Gagen auch mit Werbung?

Der bisher noch ungeschlagene Joshua könnte Schätzungen zu Folge sogar zum Box-Milliardär werden, denn die Gagen im Schwergewichts-Boxen explodieren. Für den Kampf gegen Klitschko im Wembley-Stadion kassierte der Brite 20 Millionen Euro. Sollte der 27-Jährige weiter in den größten und ruhmreichsten Arenen der Welt boxen, dürften die Gagen kaum sinken.

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Darüber hinaus wird Joshua durch seinen Erfolg auch als Werbefigur interessant. Dort könnte er noch einmal deutlich mehr verdienen als mit seinem Sport.

Klitschko grübelt über Rückkampf

Aus sportlicher Sicht am lukrativsten wäre sicherlich ein Rückkampf gegen Wladimir Klitschko. Die Box-Welt lechzt förmlich nach einem zweiten Mega-Fight.

Doch allein der 41-jährige Klitschko entscheidet, ob es dazu kommt. "Ich werde jetzt keine endgültigen Entscheidungen treffen. Ich werde mir die Zeit nehmen, ich fühle mich sicher und gut, weil ich eine Rückkampf-Klausel habe. Das werde ich in den nächsten Tagen oder Wochen entscheiden", so der Ukrainer nach der Niederlage.

Joshua zeigte bereits in der Stunde seines bis dato größten Triumphes Größe und bot seinem Gegner den Rückkampf an: "Ich habe nichts dagegen, nochmal gegen ihn zu kämpfen, wenn er das möchte."

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