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Danny Garcia v Rod Salka
Für Rod Salka (l.) war es die fünfte Niederlage in 29 Profi-Kämpfen © Getty Images
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Rod Salka provoziert seinen Gegner mit einer Hose, die auf die Politik von Donald Trump anspielt. Danach wird er verprügelt - und zum Gespött auf Social Media.

Diese Provokation hätte sich Boxer Rod Salka besser sparen sollen – denn dann hätte er zumindest den anschließenden Spott auf Social Media vermeiden können.

Der US-Amerikaner traf bei seinem Superfedergewichtskampf gegen den Mexikaner Francisco Vargas mit einer rot-weiß-blauen Hose an, auf der "America 1st" und eine Mauer aufgedruckt war.

Damit spielte Salka auf US-Präsident Donald Trump an, der im Wahlkampf angekündigte hatte, an der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko eine Mauer zu errichten - und den Slogan "America first" für seine Kampagne verwendete.

SPORT1 zeigt dieses Jahr 20 Kampfabende live im Free-TV, unter anderem mit Arthur Abraham, Tyron Zeuge und Vincent Feigenbutz.

Falls Salka seinen mexikanischen Gegner damit provozieren wollte, hatte er das geschafft - wahrscheinlich aber mehr als ihm lieb war. Vargas vermöbelte Salka so sehr, dass dessen Ecke den Kampf in der sechsten Runde aufgab.

In den sozialen Medien machte sich man anschließend über den vor dem Kampf noch so selbstbewussten US-Amerikaner lustig - auf seiner Wikipedia-Seite bekam Salka sogar die Spitznamen "Schneeflocke" und "Rassist" verpasst.

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