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Tyson Fury (r.) und Deontay Wilder lieferten sich einen heißen Fight
Tyson Fury (r.) und Deontay Wilder lieferten sich einen heißen Fight © Getty Images
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Nach dem Mega-Fight zwischen Tyson Fury und Deontay Wilder streben beide Boxer einen Rückkampf an. Fury-Promoter Warren will dies unter einer Bedingung.

Gute Nachricht für alle Box-Fans.

Frank Warren, der Promoter von Tyson Fury, forciert einen Rückkampf gegen Deontay Wilder. Wie die BBC berichtet, hat der Boxverband WBC ohnehin bereits einen Rückkampf angeordnet. "Ich gehe davon aus und ich erwarte, dass es ein Rückmatch geben wird", hatte der Promoter bereits zuvor verlauten lassen.

"Beide Parteien wollen den Kampf - wir werden tun, was wir zu tun haben. Jeder will dieses Re-Match sehen und ich bin mir sicher, dass es soweit kommen wird", so Warren weiter. 

Wichtigster Knackpunkt der Verhandlungen ist wohl der Austragungsort. Am vergangenen Samstag fand der erste Kampf im Staples Center in Los Angeles statt. Dort fühlte sich Tyson Fury ungerecht behandelt. "Deshalb will Tyson im Vereinigten Königreich boxen", fordert sein Promoter Warren.  

Der erste Kampf endete, entgegen der Erwartung vieler, mit einem Unentschieden. Beide Kämpfer zeigten sich mit dem Ergebnis nicht einverstanden und äußerten den Wunsch auf einen Rückkampf.

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