Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Wie Tyson Fury verrät, flattern nach dem Sieg gegen Deontay Wilder Einladungen aus dem Weißen Haus und Vatikan ein. Er selbst verfolgt bodenständigere Pläne.

Nach seinem Triumph gegen Deontay Wilder (USA) sind bei Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury hochkarätige Einladungen eingelaufen.

Wie sein Promoter der Zeitung Daily Telegraph erzählte, habe US-Präsident Donald Trump die beiden Box-Stars angefragt, zudem habe der Vatikan eine Einladung an den Verband World Boxing Council (WBC) gerichtet.

Doch der 31-jährige Brite und tiefgläubige Christ Fury, der für den zweiten Fight gegen Wilder am vergangenen Samstag in Las Vegas 39 Millionen Dollar (ca. 36 Millionen Euro) kassiert haben soll, hat offenbar erst einmal bodenständigere Pläne.

Anzeige

"Ich werde eine Pause einlegen", sagte Fury der Zeitung. Der "Gypsy King" möchte mit seiner Ehefrau Paris und den fünf Kindern per Wohnwagen durch England reisen.

DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

"Die Kinder um das Lagerfeuer herumlaufen lassen. Es gibt keine größere Freiheit", so Fury, der betonte: "Selbst wenn ich in einem Schloss wohnen würde, würde ich immer in einem Wohnwagen schlafen wollen."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image