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Die AIBA plant eine Box-Akademie in Deutschland
Die AIBA plant eine Box-Akademie in Deutschland © AFP/SID/NOEL CELIS
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Als Zeichen für "herausragende Zusammenarbeit" zwischen dem DBV und der AIBA will der Weltverband der Amateurboxer eine Akademie in Deutschland bauen.

Als Zeichen für "herausragende Zusammenarbeit" zwischen dem Deutschen Boxsport-Verband (DBV) und der AIBA will der Weltverband der Amateurboxer eine Akademie in Deutschland bauen. Das teilte der DBV mit. Die Stadt, in der die Akademie entstehen soll, stehe noch zur Diskussion, sagte Umar Kremlew, der im Dezember zum neuen Präsidenten der krisengeschüttelten AIBA gewählt worden war.

"Herr Kremlew hat gute Ideen, um die Sportler zu entwickeln. Mehr als es zuvor üblich war. Nach den Besprechungen mit ihm konnten wir einen Plan zur Entwicklung des Boxens festlegen. Er verändert die Art der Amtsführung des Präsidenten völlig", sagte Michael Müller, Sportdirektor und Generalsekretär des DBV.

Kremlew sei den Sportlern nahe und begebe sich in den direkten Austausch mit ihnen, so Müller, der Anfang März zum Vorsitzenden des Wettbewerbs-Komitees der AIBA gewählt wurde: "Er kennt ihre Probleme und ist bereit zu helfen. Das ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft und eine gute Philosophie. Ich bin froh, künftig mit ihm zusammenzuarbeiten."

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Die Entscheidung für die Akademie sei während des offiziellen Besuchs von Kremlew beim Cologne Boxing Worldcup am vergangenen Wochenende gefallen, teilte der DBV weiter mit. 

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