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Conor McGregor weilte am Samstag bei einer UFC-Veranstaltung in Polen
Conor McGregor weilte am Samstag bei einer UFC-Veranstaltung in Polen © Getty Images
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UFC-Superstar Conor McGregor soll durch homophobe Beleidigungen gegen einen MMA-Kollegen negativ aufgefallen sein. Schon zuvor muss er beruhigt werden.

Conor McGregor hat einen UFC-Kämpfer offenbar homophob beleidigt.

Der MMA-Superstar besuchte in der Nacht zum Sonntag die UFC Fight Night 118 in Polen, um seinen Kollegen Artem Lobov anzufeuern.

Schon während des Kampfes stellte sich der "Notorious one" in den Mittelpunkt und musste vom Ringrichter beruhigt werden, weil er zu lautstark Anweisungen in den Ring gerufen hatte.

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Die Anfeuerung nutzte nichts, Lobov verlor seinen Federgewichts-Kampf gegen Andre Fili einstimmig nach Punkten.

Als McGregor seinen Kumpel im Backstage-Bereich trösten wollte, vergriff er sich allem Anschein nach in der Wortwahl. Auf Videoaufzeichnungen, die in englischen Medien kursieren, ist zu hören, wie der Ire dreimal ein homophobes Wort gegen Fili benutzt.

McGregor und die Mixed-Martial-Arts-Liga schweigen bislang zu den Vorwürfen.

Der Kampfsport-Superstar war bereits im Vorfeld des Megakampfs gegen Floyd Mayweather in die Schlagzeilen geraten, als der Boxer McGregor selbst homophob beleidigte. Zuletzt war McGregor für einen Auftritt bei der Wrestling-Liga WWE im Gespräch.

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