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Conor McGregor kann aufatmen. Der Ex-UFC-Star musste nach einer Attacke auf einen Fan Konsequenzen fürchten. Nun wurden die Anschuldigungen fallen gelassen.

Der ehemalige UFC-Superstar Conor McGregor ist eine Sorge los. Dem Iren drohten nach der Attacke auf einen Fan in Miami, bei der er auch das Smartphone des Mannes entwendete und zerstörte, rechtliche Konsequenzen. 

Nun wurden die Anschuldigungen gegen McGregor aber offiziell fallen gelassen. Wie die zuständigen Behörden in Miami bekannt gaben, sei McGregor aus dem Schneider, da das vermeintliche Opfer die Zusammenarbeit mit der Polizei beendet habe und sich inzwischen außerhalb der USA aufhalte.

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Der Vorfall um McGregor und den aufdringlichen Fan hatte sich am 11. März vor einem Hotel in Miami abgespielt. Als der Bewunderer McGregors versuchte, ein Selfie mit seinem Idol zu machen, hatte der irische Star-Kämpfer verärgert reagiert. 

McGregor entwendete dem Mann das Smartphone, trampelte darauf herum und hob es wieder auf, bevor er mitsamt dem Telefon verschwand.

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McGregor zunächst angeklagt

McGregor wurde zunächst wegen Raubes und eines kriminellen Vergehens angeklagt. Nun aber die Kehrtwende. "Das Opfer des Verbrechens möchte nicht in die Vereinigten Staaten zurückkehren und diesen Fall strafrechtlich verfolgen lassen", teilte der Vertreter der Staatsanwaltschaft, Khalil Madani, am Montag mit.

Damit kommt McGregor noch einmal mit einem blauen Auge davon.

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