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Auch in Rio de Janeiro wurde für die Rückenmarksforschung gelaufen
Auch in Rio de Janeiro wurde für die Rückenmarksforschung gelaufen © Getty Images
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Beim weltweiten Benefiz-Lauf zugunsten der Rückenmarksforschung wird viel Geld gesammelt. Drei deutsche Teilnehmer platzieren sich im Vorderfeld.

Überaus erfolgreich waren die deutschen Teilnehmer beim Wings for Life World Run 2019, der insgesamt rund 3,5 Millionen Euro an Spenden für die Rückenmarksforschung einbrachte.

Der Erlös soll helfen, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Insgesamt 120.000 Teilnehmer weltweit waren an den Start gegangen, zurückgelegt wurden über eine Million Kilometer. Der Startschuss fiel für alle Läufer zur selben Zeit.

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Der globale Sieger war der Russe Iwan Motorin, der in Izmir/Türkei an den Start ging und erst nach 64,3 Kilometern von der fahrenden Ziellinie, dem Catcher Car, eingeholt wurde. Dahinter landeten im Endergebnis drei Deutsche: David Schönherr (62,6 km), Florian Neuschwander (61,5) und Andreas Straßner (61,2).

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Schönherr und Neuschwander traten in München an, Straßner bei der Veranstaltung in Rio de Janeiro. Auch bei den Frauen kam die Siegerin aus Russland: Nina Sarina kam in Zug/Schweiz auf 53,7 Kilometer.

Die Wings-for-Life-Stiftung wurde 2004 vom zweimaligen Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz ins Leben gerufen.

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