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Cindy Roleder will vor den Olympischen Spielen kein Risiko eingehen
Cindy Roleder will vor den Olympischen Spielen kein Risiko eingehen © Getty Images
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Cindy Roleder verspürt beim ISTAF Indoor in Berlin Schmerzen und tritt gar nicht erst zum Finale an. Vor Olympia will sie keine Risiko eingehen.

Hürdensprinterin Cindy Roleder hat sich beim ISTAF Indoor in Berlin verletzt.

Die 30-Jährige konnte am Freitag nicht zum Finale über 60 m Hürden antreten.

Laut eigener Aussage hatte sie beim Aufwärmen "deutliche Schmerzen" unterhalb des Gesäßes. Mit Blick auf die Olympischen Sommerspiele in Tokio (24. Juli bis 9. August) wolle die WM-Zweite von 2015 kein Risiko eingehen.

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"Ich habe große Ziele im Sommer und möchte nichts riskieren. Ich habe immer mal wieder Schmerzen im Training, das ist aber ein neuer Schmerz", so Roleder.

Ob die deutschen Hallenmeisterschaften in der kommenden Woche (22. und 23. Februar) in Leipzig gefährdet sind, könne die Europameisterin von 2016 "noch nicht sagen". Weiteres sollen kommende Untersuchungen zeigen.

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