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Der Ex-Weltrekordhalter im Marathonlauf, Wilson Kipsang, wird wegen des Verstoßes gegen eine Ausgangssperre festgenommen. Gegen Kaution ist er wieder frei.

Der frühere Marathon-Weltrekordhalter Wilson Kipsang ist wegen Missachtung der nächtlichen Ausgangssperre in seiner Heimat im Gefängnis gelandet.

Weil der Kenianer am späten Abend mit einer größeren Gruppe beim Trinken und Billardspielen erwischt wurde, musste er eine Nacht hinter Gittern verbringen.

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Kipsang bekennt sich schuldig wird freigelassen

Vor Gericht bekannte sich der Olympiadritte von 2012 am Freitag schuldig und wurde gegen eine Kaution von 5000 Schilling (rund 43 Euro) freigelassen.

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Der wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln vorläufig suspendierte 38-Jährige ist selbst Polizist.

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Kenia verhängt zwischen 19 und 5 Uhr eine Ausgangssperre

"Das ist ein sehr schweres Vergehen. Diese Leute werden respektiert und sollten mit gutem Beispiel vorangehen, nicht die Anordnungen der Regierung missachten", sagte John Mwinzi, der Polizeikommandant des Bezirks Iten, der Nachrichtenagentur AFP.

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie gilt in Kenia zwischen 19 und 5 Uhr eine Ausgangssperre.

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