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Mit der Jahres-Weltbestleistung von 7,03 m hat Weltmeisterin Malaika Mihambo beim Leichtathletik-Meeting in Dessau den Weitsprung-Wettbewerb der Frauen gewonnen
Mit 7,03 m hat Weltmeisterin Malaika Mihambo den Weitsprung-Wettbewerb der Frauen gewonnen © Imago
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Weltmeisterin Malaika Mihambo knackt beim Leichtathletik-Meeting in Dessau einen Rekord. Beim ISTAF in Berlin am Wochenende will sie sich erneut messen.

Mit der Jahres-Weltbestleistung von 7,03 m hat Malaika Mihambo beim Leichtathletik-Meeting in Dessau den Weitsprung-Wettbewerb der Frauen gewonnen.

Die 26-Jährige übertraf bei ihrem zweiten Weitsprung-Start des Sommers mit dem ersten Sieben-Meter-Sprung einer Frau in der laufenden Freiluft-Saison die bisherige Bestmarke.

Sie steigerte die alte Höchstmarke der Weißrussin Nastassia Mironschik-Iwanowa vom 17. August in Brest um zehn Zentimeter.

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Bei der DM im vergangenen August in Braunschweig hatte Mihambo den Titel mit 6,71 m gewonnen. Am Sonntag will die gebürtige Heidelbergerin beim ISTAF in Berlin antreten. In der vergangenen Saison mit dem WM-Triumph in Doha als Höhepunkt waren Deutschlands "Sportlerin des Jahres 2019" sieben Sprünge über die Sieben-Meter-Marke gelungen.

Im Schatten von Mihambo stand auch der ehemalige Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter. Zwei Tage nach seinem deutschen Rekord von 97,76 m im polnischen Chorzow gewann der 27-Jährige von der LG Offenburg mit im letzten Versuch erzielten 86,17 m.

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Eine Weite von "über 85 Meter" hatte Vetter schon vor dem Wettkampf als ein gutes Endergebnis bezeichnet.

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