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Gesa Krause will nach ihrer gewonnenen Bronze-Medaille bei der Leichtathletik-WM auch außerhalb des Stadions eine Runde drehen. Dort hat es extreme Bedingungen.

Gesa Krause hat nach der gewonnenen Medaille und vor der Abreise aus Doha noch eine besondere Erfahrung geplant.

Im Gespräch mit der ARD erklärte die Bronzemedaillen-Gewinnerin über 3000 Meter Hindernis, dass sie wie die Marathonläufer eine Runde außerhalb des Stadion drehen wolle.

"Uns wurde strikt davon abgeraten, draußen zu laufen. Ich habe an den Tagen vor dem Wettkampf das Hotel nicht verlassen. Ich würde gerne wissen, wie es ist, hier draußen die Schuhe zu schnüren und eine Runde zu drehen", erklärte Krause. "Die Marathonläufer haben extreme Bedingungen, das werde ich sicherlich auch noch machen. Aber ich denke, es wird nur eine kleine Runde werden."

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Extreme Bedingungen in Katar

Während das WM-Stadion in Doha von Klimaanlagen auf angenehme 25 Grad heruntergekühlt wird, ist es außerhalb der Arena 42 Grad im Schatten heiß. Auch nachts kühlt das Thermometer kaum ab, die Marathonläufer und Geher mussten spätabends bei 33 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit laufen.

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Womöglich will sich Krause durch ihre "Außen-Runde" bereits für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 vorbereiten, bei denen sie ebenfalls eine Medaille anpeilt. In Tokio herrscht wie in Katar (außerhalb des Stadions) eine hohe Luftfeuchtigkeit.

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