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EQUESTRIAN-OLY-2016-RIO © Getty Images
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Christian Ahlmann verpasst beim Top 10 des CSI in Genf den Sieg. Trotzdem kassiert der 41-Jährige ein ordentliches Pressegeld.

Zahltag für den früheren Doppel-Europameister Christian Ahlmann: Der 41 Jahre alte Springreiter aus Marl belegte beim Top-10-Finale im Rahmen des CSI in Genf auf Taloubet Z fehlerfrei den zweiten Platz.

In 43,05 Sekunden war das Paar am Freitagabend 49 Hundertstel langsamer als Peking-Olympiasieger Eric Lamaze aus Kanada auf Fine Lady (42,56). Trostpflaster für Ahlmann waren 100.000 Schweizer Franken, umgerechnet rund 93.000 Euro. Lamaze kassierte 130.000 Franken (121.000 Euro).

Die beiden anderen deutschen Teilnehmer verpassten das Dreier-Stechen, das auch der am Ende drittplatzierte London-Olympiasieger Steve Guerdat (Schweiz) auf Corbinian (0/44,30) erreicht hatte.

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Marcus Ehning belegte auf Pret a Tout nach einem Abwurf in den beiden Durchgängen Platz sieben, Neunter wurde nach zwei gefallenen Stangen Daniel Deußer (Wolvertem/Belgien) auf First Class.  

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