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© twitter@AlexGregoryGB
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Alex Gregory begibt sich per Ruderboot auf eine waghalsige Tour durch das Nordpolarmeer. Die Strapazen stellen Unglaubliches mit seinen Händen an.

Alex Gregory schreckt vor keiner Herausforderung zurück. 

Dem britischen Ruder-Olympiasieger von 2012 ist keine Tour zur lang oder zu gefährlich. Sein letztes Abenteuer: Eine Bootstour auf dem Nordpolarmeer. 

Seit Mitte Juli ist der 33-Jährige mit vier Gefährten in eisiger Kälte unterwegs. Auf einem kleinen Boot, das komplett mit Muskelkraft bewegt werden muss. Das Team startete in Norwegen und will über die Insel Spitzbergen das große Etappenziel Longyearbyen erreichen und von dort nach Island weiterrudern. 

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"Gar nicht so wild"

"4469 Menschen sind auf dem Mount Everest gewesen, 536 im Weltraum, aber niemand ist bis jetzt so weit nördlich mit einem Boot gerudert", schrieb Gregroy in den sozialen Medien. 

Dass eine solche Tortur nicht spurlos an den Athleten vorbei geht, ist klar. Vor allem, wenn man einen Blick auf die Hände Gregorys wirft, werden die Strapazen überdeutlich. Auf Twitter postete er ein Bild, das den Blick auf die Hände einer Wasserleiche vermuten lässt. Völlig aufgeweicht und mit großen Löchern in der Haut - aber für Gregory noch nicht mal weiter schlimm.  

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"Die Blasen waren gar nicht so wild", erklärte der Olympiasieger. Nur: "Die Kälte und Nässe ist in die Haut eingedrungen." Aber für einen Mann, der vor nichts zurückschreckt, ist selbst das wohl kein großes Problem.

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