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TOPSHOT-JAPAN-OLY-2020-TAKEDA © Getty Images
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Wegen Korruptionsermittlungen um seine Person verlässt der Präsident des japanischen Olympia-Komitees das IOC. Es gelte weiter die Unschuldsvermutung.

Tsunekazu Takeda ist nicht mehr Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Der Präsident des japanischen Olympia-Komitees JOC hatte nach Bekanntwerden von Korruptionsermittlungen gegen ihn angekündigt, aus dem Ringe-Orden auszutreten. Den Vollzug bestätigte das IOC am Dienstag.

Verdacht der Korruption

"Das Exekutive-Board des IOC hat großen Respekt vor dieser Entscheidung geäußert und erklärt, dass weiterhin die Unschuldsvermutung gelte", sagte IOC-Sprecher Mark Adams.

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Mitte Januar war bekannt geworden, dass gegen den ranghohen Sportfunktionär in Frankreich wegen des Verdachts der Korruption im Zuge der Olympia-Vergabe 2020 an Tokio ermittelt wird. Takeda will im Juni auch als Präsident des japanischen Olympia-Komitees zurücktreten.

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