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Erneut musste ein Pferd nach einer auf der Galopprennbahn Santa Anita erlittenen Verletzung eingeschläfert werden
Erneut musste ein Pferd nach einer auf der Galopprennbahn Santa Anita erlittenen Verletzung eingeschläfert werden © Getty Images
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Erneut stirbt ein Pferd nach einer auf der Galopprennbahn Santa Anita erlittenen Verletzung. Die Eigentümer der Strecke ziehen jetzt erste Konsequenzen.

Die mysteriöse Todesserie auf der Galopprennbahn Santa Anita setzt sich fort, doch jetzt gibt es erste personelle Konsequenzen.

Die Stronach-Gruppe, der die Strecke in Kalifornien gehört, hat Trainer Jerry Hollendorfer verbannt. Er sei "nicht länger willkommen", heißt es in einer Erklärung.

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Der von Hollendorfer betreute vierjährige Wallach American Currency musste nach einer im Training erlittenen Beinverletzung am Samstag eingeschläfert werden. Es war bereits der 30. Todesfall in Santa Anita seit Saisonbeginn am 26. Dezember, vier der Pferde wurden von Hollendorfer betreut. 

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Santa Anita ist eine der berühmtesten Strecken der USA, Anfang November soll dort der traditionsreiche Breeders' Cup ausgetragen werden.

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