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Annika Schleu verpasst Medaille in Budapest
Annika Schleu hat mit dem Team WM-Bronze geholt © Getty Images
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Die deutschen Fünfkämpferinnen holen bei der WM in Budapest die zweite Medaille. Annika Schleu und Co. gewinnen die Bronzemedaille.

Die deutschen Fünfkämpfer können sich bei der WM in Budapest über ihre zweite Medaille freuen. Zwar verpassten die Olympia-Vierte Annika Schleu (Spandau), Janine Kohlmann (Potsdam) und Rebecca Langrehr (Spandau) im Einzel-Finale der Frauen einen Podiumsplatz, holten aber als Mannschaft drei Tage nach dem Titelgewinn durch die Männer-Staffel Patrick Dogue/Alexander Nobis (Potsdam/Spandau) Bronze hinter Weißrussland und Großbritannien.

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Im Einzel verpasste Schleu als beste Deutsche auf Platz fünf Bronze um 17 Punkte. Den Titel holte die Weißrussin Olga Silkina (1368 Punkte) vor dem punktgleichen Duo mit der Italienerin Elena Micheli (1357) und der Britin Kate French (beide 1357). Kohlmann belegte mit 1307 Zählern Rang 14, und Langrehr kam mit 1286 Punkten auf den 19. Platz.

Drei Deutsche im Einzelfinale

Zum WM-Abschluss finden am Samstag das Männer-Finale mit der Vergabe von wiederum bis zu drei Startplätzen beim Olympia-Wettbewerb 2020 in Tokio und am Sonntag die Mixed-Staffel statt.

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Schleu und Patrick Dogue, der wie sein Bruder Marvin und Fabian Liebig (beide Potsdam) für das Einzel-Finale qualifiziert ist, hatten dem DVMF bereits bei der EM vor rund vier Wochen in Bath die ersten beiden Quotenplätze für Tokio gesichert.

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