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Deutschlands Wasserballer können sich doch noch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio qualifizieren. Das Team von Bundestrainer Stamm rückt nach Absagen nach.

Die Wasserballer von Bundestrainer Hagen Stamm dürfen wie erwartet an der Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele in Tokio teilnehmen. Dies bestätigte der Wasserball-Koordinator des Schwimm-Weltverbandes FINA, Gabor Karpati.

Deutschland hatte jüngst bei der EM in Budapest mit Platz neun einen direkten Quali-Startplatz um einen Rang verpasst. Wie die FINA jedoch bekannt gab, sind für das Zwölf-Nationen-Turnier in Rotterdam (22. bis 29. März) Absagen teilnahmeberechtigter Teams aus Afrika und Ozeanien eingegangen. Die deutsche Mannschaft ist somit erster Nachrücker.

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In die Freude über die Teilnahme an der Qualifikation mischte sich aber auch ein dicker Wermutstropfen. In der niederländischen Hafenstadt werden nur noch drei statt eigentlich vorgesehen vier Tickets für Tokio verteilt. "Das ist für uns ein Rückschlag", räumte Stamm ein.

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Für den Berliner und seine Schützlinge heißt es nun, eines der drei Wasserball-Schwergewichte Montenegro (EM-Dritter), Kroatien (EM-Vierter) oder Griechenland (EM-Siebter) aus dem Weg zu räumen. Die Auslosung der Vorrundengruppen findet am 11. Februar in Lausanne statt.

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