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Kevin Escoffier musste sein Boot verlassen
Kevin Escoffier musste sein Boot verlassen © AFP/SID/LOIC VENANCE
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Bei der Vendee Globe kommt es zum Drama. Kevin Escoffier erleidet Schiffbruch und muss von Konkurrenten gerettet werden. Auch Boris Herrmann eilt zur Rettung.

Nachdem der Franzose Kevin Escoffier bei der Vendee Globe sein Schiff nach einem Notruf verlassen musste, soll nun auch der Hamburger Boris Herrmann in die Rettungsaktion eingreifen.

Wie die Organisatoren am Montagabend mitteilten, seien Herrmann und Yannick Bestaven (Frankreich) dazu aufgefordert worden, zur Unterstützung in das Gebiet des in Not geratenen Escoffier zu fahren.

Escoffier, der bis dahin Drittplatzierte der Segelregatta, hatte etwa 550 Seemeilen von Kapstadt entfernt ein SOS-Signal gesendet und seinem Team einen Wassereinbruch an Bord gemeldet.

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Die Küstenwache hatte daraufhin zunächst Jean le Cam als nächsten Verfolger kontaktiert. "Jean le Cam ist in der Gegend angekommen und hat Kevin in seinem Rettungsfloß gesehen", hatten die Organisatoren gemeldet. Le Cam sei mit dem Motor unterwegs und bereite sich darauf vor, Escoffier zu bergen.

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Die an der Bergung Beteiligten dürfen das Rennen nach der Rettungsaktion fortsetzen. Der Hamburger Boris Herrmann liegt derzeit auf Rang acht. Die Reise bei der Vendee Globe ist nonstop und ohne Hilfe einmal um die Welt rund 45.000 Kilometer lang.

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