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Hat Respekt vor den Organisatoren: Johannes Vetter
Hat Respekt vor den Organisatoren: Johannes Vetter © AFP/SID/ODD ANDERSEN
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Die Gala zum Sportler des Jahres wird coronabedingt dieses Jahr in deutlich abgespeckter Form stattfinden.

Die Gala zum Sportler des Jahres wird coronabedingt dieses Jahr in deutlich abgespeckter Form stattfinden. "Es ist nicht ganz einfach, die Veranstaltung in diesem Jahr durchzuführen", sagte Organisator Klaus Dobbratz auf der Vorab-Pressekonferenz: "Aber wir wollten im Gegensatz zu anderen Veranstaltern nicht aufgeben."

Das traditionsreiche Event im Kurhaus von Baden-Baden werde am 20. Dezember trotz aller Widrigkeiten "reduziert, mit kleiner Flamme, demütig und etwas bescheiden durchgeführt". Dafür leiten die Organisatoren unzählige Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in die Wege.

Normalerweise säumen bis zu 750 Personen den festlichen Benazetsaal, dieses Jahr werden nur die Preisträger und ein paar handverlesene Journalisten eingeladen. Vor dem Kurhaus wird zudem ein Hygienemobil positioniert. Dort muss jeder Gast einen Corona-Schnelltest und eine Fiebermessung absolvieren, ehe er ins Gebäude darf.

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"Wir wollen uns tiefer denn je vor den Athleten verneigen, die trotz allem Großes geleistet haben", begründete Dobbratz den enormen organisatorischen Aufwand. Sportler wie Speerwerfer Johannes Vetter wissen das zu schätzen. "Ich habe riesigen Respekt vor den Organisatoren. Es ist ein Signal und ein Leuchtturmereignis für all diejenigen, die nicht jeden Samstag und Sonntag in der öffentlichen Wahrnehmung zu sehen sind", sagte der ehemalige Weltmeister.

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