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Bei der Isle of Man 2017 starben bereits drei Motorradfahrer
Bei der Isle of Man 2017 starben bereits drei Motorradfahrer © Getty Images
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Auch in diesem Jahr fordert die umstrittene Tourist Trophy auf der Isle of Man mehrere Todesopfer. Drei Fahrer lassen bei dem Rennen ihr Leben.

Die berühmte Tourist Trophy auf der Isle of Man wird auch 2017 von mehreren schweren Unfällen überschattet. Am Mittwoch verunglückten gleich zwei Fahrer tödlich. Der Ire Alan Bonner (33) und der Holländer Jochem van den Hoek (28) erlagen ihren Verletzungen.

Bereits Dienstagabend mussten die Veranstalter den Tod von Davey Lambert vermelden. Der Brite hatte beim ersten Superbike-Rennen am vergangenen Sonntag einen schweren Unfall und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. In einem Liverpooler Krankenhaus erlag er am Dienstag dann seinen Verletzungen.

Die Veranstaltung gilt als ältestes, gefährlichstes und umstrittenstes Motorradrennen der Welt. Allein in den letzten zehn Jahren starben 32 Fahrer auf dem Snaefell-Bergkurs, der aus normalen Straßen der Insel besteht. Start und Ziel des Rennens liegen in Douglas, die Strecke ist 60,725 Kilometer lang.

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Die Kontrahenten starten einzeln zeitversetzt. In den Rennen mit den schnellsten Maschinen werden Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 200 km/h gemessen, Sturzauffangbereiche sind kaum vorhanden.

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