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Stefan Bradl zog sich eine Verletzung am Handgelenk zu
Stefan Bradl zog sich eine Verletzung am Handgelenk zu © Getty Images
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Bei einem Sturz in Portugal zog sich Stefan Bradl eine Handgelenksverletzung zu. Jetzt droht dem 27-Jährigen sogar eine Operation.

Stefan Bradl droht wegen seiner Handgelenksverletzung eine Operation. "Ich kann momentan nicht einmal beschwerdefrei Zähneputzen", sagte der frühere Motorrad-Weltmeister dem Internetportal speedweek.com. Der 27-Jährige hatte sich die Blessur am vergangenen Wochenende bei einem Sturz im ersten Superbike-WM-Lauf in Portimao/Portugal zugezogen.

Bradl hat nach der Rückkehr in die Heimat zwei Ärzte konsultiert. Der eine riet von einer OP ab, der andere sagte, sie sei unumgänglich. "Ich kann nur feststellen, dass die Bewegung im Handgelenk momentan extrem schmerzhaft ist, nach oben und nach unten. Und es ist in den letzten fünf Tagen in dieser Hinsicht nicht die geringste Besserung aufgetreten", sagte Bradl.

Beim Moto2-Champion von 2011 ist an der rechten Hand das Band zwischen Kahnbein und Mondbein beschädigt. Es sei "nicht zu 100 Prozent durchgerissen, aber es muss befestigt werden, es braucht mehr Halt."

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