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Akka-ASP sicherte sich die letzte Bestzeit am Donnerstag
Akka-ASP sicherte sich die letzte Bestzeit am Donnerstag © SRO
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Akka-ASP holt sich die letzte Bestzeit am Donnerstag - Im Nachttraining wurden noch einmal viele Runden abgespult - Nur ein Auto fehlte

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Der lange Donnerstag bei den 24 Stunden von Spa 2018 ist mit dem Nachttraining zu Ende gegangen. Es musste aufgrund der Verzögerungen im Qualifying um 20 Minuten verkürzt werden, sodass den Fahrern noch 90 Minuten Fahrzeit bei Dunkelheit zur Verfügung standen. Nicht viel angesichts der Tatsache, dass sich in den Amateurklassen meist vier Fahrer ein Auto teilen.

Die Zeiten haben natürlich kaum Aussagekraft, da es in erster Linie darum ging, das Fahrzeug an einem Stück zu halten. Doch einer musste natürlich am flottesten unterwegs sein und das war am Ende der Akka-ASP-Mercedes #88 (Marciello/Vautier/Juncadella) mit einer Zeit von 2:20.693 Minuten von Tristan Vautier. Das war schneller als die Bestzeit im wärmeren Freien Training, aber langsamer als die schnellste Zeit im Pre-Qualifying, der zweiten freien Trainingssitzung am frühen Abend.

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Die zweitschnellste Zeit sicherte sich kurz vor Schluss der Sainteloc-Audi #25 (Winkelhock/Haase/Vervisch), der Vorjahressieger. Dass mit dem Barwell-Lamborghini #77 (Matschiski/Amstutz/Abra/Kujala) ein Fahrzeug aus der Amateur-Kategorie auf die dritte Position fuhr, zeigt bereits, dass die meisten Teams in der Nacht nicht mit 100 Prozent gefahren sind.

Aus diesem Grunde kam es auch zu keinerlei Vorfällen während der 90 Minuten am späten Donnerstagabend. Mit beim Training dabei waren wieder die zwei Leidensgenossen, die das Qualifying nicht überstanden hatten. Sowohl der R-Motorsport-Aston-Martin #76 (Vaxiviere/Dennis/Thiim) als auch der M-Sport-Bentley #7 (Kane/Pepper/Gounon) spulten reichlich Runden ab.

Das einzige Auto, das weiterhin nicht dabei ist, ist der Black-Falcon-Mercedes #6 (Haupt/Piana/A. Al Faisal/Metzger) nach seinem Unfall im Freien Training. Die restlichen 62 Fahrzeuge drehten fleißig Runden, Trainingsmeister in der Nacht war der Barwell-Lamborghini #78 (Beretta/Kodric/Mitchell/Breukers) mit 33 Runden.

Am Freitag stehen zunächst zahlreiche Rennen der Rahmenserien auf dem Programm. Das Hauptevent ist am Freitagabend die Superpole um 18:30 Uhr, kurz zuvor gibt es noch um 17:30 Uhr ein kleines Warm-up.

© Motorsport-Total.com

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