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Aston Martin muss mit weniger Ladedruck und Tankvolumen auskommen
Aston Martin muss mit weniger Ladedruck und Tankvolumen auskommen © LAT
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Nach dem Qualifying der 24 Stunden von Le Mans hat der ACO die BoP der GTE-Klasse angepasst: Weniger Ladedruck und Tankvolumen für Aston Martin

Einen Tag vor dem Start der 24 Stunden von Le Mans hat der Veranstalter ACO die Balance of Performance (BoP) der GTE-Klasse angepasst - zu Ungunsten von Aston Martin und Corvette. Die Aston Martin Vantage AMR in der GTE Pro müssen über das gesamte Drehzahlband mit 0,03 bar Ladedruck weniger auskommen - mutmaßlich eine Reaktion auf die Pole-Zeit von 3:48.000 Minuten von Marco Sörensen.

Außerdem wurde das Tankvolumen der Aston Martin von 98 auf 96 Litern verringert. Damit soll sichergestellt werden, dass die Stints der GTE-Autos unter grüner Flagge und bei trockenen Bedingungen nicht länger als 14 Runden werden. Darüber hinaus wurde das Mindestgewicht bei allen GTE Pro-Autos mit Ausnahme der Corvette um fünf Kilogramm gesenkt.

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Auch in der GTE Am-Klasse wurde die BoP angepasst. Die Porsche 911 RSR, die im Qualifying die ersten drei Startplätze in der Klasse erobert hatten, müssen zehn Kilogramm zuladen. Damit werden die Autos auf Vorjahresstand im Rennen 33 Kilogramm schwerer als die aktuellen Modelle aus der GTE Pro sein.

Die zweite Änderung in der GTE Am betrifft den Ford GT des Teams von Ben Keating, der zehn Kilogramm leichter fahren darf. Die BoP der Ferrari 488 und der Aston Martin in der GTE Am bleibt im Vergleich zum Qualifying unverändert.

© Motorsport-Total.com

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