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Zwei Wochen nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verliert der zweitplatzierte Porsche des Teams Manthey Racing seinen Platz. Mercedes profitiert.

Knapp zwei Wochen nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist der zweitplatzierte Porsche des Teams Manthey Racing disqualifiziert worden.

Wie der Veranstalter ADAC Nordrhein am Samstag mitteilte, seien bei zwei unabhängigen Untersuchungen "Unregelmäßigkeiten bei der Motorleistung" festgestellt worden. Eine Überprüfung sei direkt nach dem Rennen erfolgt, eine zweite auf Wunsch des Teams. Bei beiden stellte sich heraus, dass die angegeben PS-Zahl trotz einer Toleranz überschritten wurde.

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Gefahren wurde der Porsche von Kevin Estre (Frankreich), Laurens Vanthoor (Belgien), Earl Bamber (Neuseeland) und Michael Christensen (Dänemark). Das Team hat nun die Möglichkeit, gegen die Entscheidung der Sportkommissare in Berufung zu gehen.

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Vorerst rücken die ursprünglich drittplatzierten Maximilian Buhk (Reinbek), Hubert Haupt (München), Thomas Jäger (Hanau) und Luca Stolz (Kirchen) im Mercedes auf den zweiten Rang hinter dem siegreichen Audi von Pierre Kaffer (Bad Neuenahr-Ahrweiler), Frank Stippler (Köln), Frederic Vervisch und Dries Vanthoor (beide Belgien). Markus Winkelhock (Stuttgart), Christopher Haase (Kulmbach), Marcel Fässler (Schweiz) und Rene Rast (Minden) belegen Platz drei.

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