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Porsche wird die beiden nordamerikanischen GTE-Pro-Fahrzeuge von den 24 Stunden von Le Mans 2020 zurückziehen - Manthey-WEC-Fahrzeuge bleiben

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Porsche wird bei den 24 Stunden von Le Mans 2020 nur mit zwei Werksautos antreten. Die beiden nordamerikanischen Fahrzeuge, die von Core Autosport betreut werden, werden zurückgezogen.

Grund dafür ist die aktuelle Situation um das Coronavirus SARS-CoV-2. Auf der einen Seite hat der daraus folgende Zusammenbruch der Weltwirtschaft seine Spruen hinterlassen: "Mit der Beschränkung auf zwei Fahrzeuge zollt Porsche Motorsport vor allem der aktuell wirtschaftlich angespannten Situation Respekt", sagt ein Sprecher gegenüber ausgewählten Medien.

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Informationen von 'Motorsport-Total.com' zufolge war ein weiterer wichtiger Faktor die unsichere Lage hinsichtlich der Einreise von US-amerikanischem Teampersonal nach Frankreich. Die Europäische Union hat im Zuge der COVID-19-Pandemie ihre Außengrenzen geschlossen.

Porsche hat somit frühzeitig eine Entscheidung getroffen, um nicht noch wochen- oder monatelang mit der Unsicherheit dazustehen, ob die Autos in Le Mans überhaupt eingesetzt werden können. Theoretisch werden nun auch wieder Werksfahrer für einige Kundenteams aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) frei, die in Le Mans auf einem Werksauto gesessen hätten.

Unabhängig davon werden die beiden von Manthey Racing eingesetzten Porsche 911 RSR weiter beim Langstreckenklassiker in Frankreich starten.

Von der Reserveliste würden nun ByKolles (LMP1) und Idec Sport (LMP2) aufrücken. Der Rüczug wirft auch ein Fragezeichen auf den Einsatz anderer US-amerikanischer Teams, unter anderem Corvette Racing.

© Motorsport-Total.com

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