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Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wird in diesem Jahr wegen schlechten Wetters nur ein Sprint.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wird in diesem Jahr nur ein Sprint. Bei der 49. Auflage des Langstreckenklassikers hat sich wegen dichten Nebels seit Samstagabend um 21.29 Uhr kein Rad mehr im Renntempo bewegt. Vor 12.00 Uhr wird es nicht wieder losgehen, teilte die Rennleitung mit. Der Restart war eigentlich für 7.00 Uhr geplant und wurde immer wieder verschoben. Die Zielflagge fällt um 15.30 Uhr.

Die diesjährige Auflage wird in jedem Fall die kürzeste in der Geschichte des Rennens seit 1970, der "Rekord" aus dem Vorjahr von neuneinhalb Stunden Unterbrechung wegen schlechter Witterung ist längst übertroffen.

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Am Samstag gegen 16.10 Uhr und damit nur gut 40 Minuten nach Rennstart setzte starker Regen in der Eifel ein. Viele Piloten konnten ihre Rennwagen nicht auf der 25,378 km langen und anspruchsvollen Strecke halten, die Nordschleife und Grand-Prix-Kurs vereint. Am Abend zog dann starker Nebel auf, der sich auch am Sonntag nur sehr langsam auflöste. Rennleiter Walter Hornung sprach noch um 6 Uhr von "Nullsicht" in den Streckenpassagen Döttinger Höhe und Hohe Acht, große Teile der Nordschleife lägen noch im Nebel.

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In Führung nach knapp sechs Rennstunden lag der BMW M6 GT3 von Titelverteidiger ROWE Racing mit den Piloten Nick Catsburg (Niederlande), John Edwards (USA), Philipp Eng (Österreich) und Nick Yelloly (Großbritannien).

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