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Massiver Crash in der ADAC Formel 4. Gegen Ende des Rennens in Hockenheim schießt Joshua Dürksen seinen Konkurrenten Jak Crawford ab, dieser wirkt erstmal benommen.

Extremer Einschlag in der Formel 4.

Rund drei Minuten vor dem Ende des letzten Rennens am Hockenheimring hat Joshua Dürksen vom Team ADAC Berlin-Brandenburg e.V. seinen Konkurrenten Jak Crawford abgeschossen. In einer Rechtskurve prallte Dürksen mit voller Wucht von der Seite in den bis dahin zweitplatzierten Crawford hinein.

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Während Dürksen sein beschädigtes Auto zügig verlassen konnte, blieb Crawford lange benommen sitzen. Seine Bewegungen wirkten wacklig, er musste von den Streckenposten gestützt werden.

Nach dem Crash blieben beide Autos auf der Strecke liegen, Jak Crawford (r.) wirkte benommen
Nach dem Crash blieben beide Autos auf der Strecke liegen, Jak Crawford (r.) wirkte benommen © Sport1

Das Rennen ging im Anschluss hinter dem Safety Car weiter und wurde in der letzten Minute abgebrochen. In diesem Fall wird das Ergebnis vor dem Unfall als Endergebnis eingetragen. Crawford darf sich deshalb trotz des Unfalls über Rang zwei freuen. An der Siegerehrung nahm er dennoch nicht teil, stattdessen wurde er direkt in das Medical Center gebracht.

Dürksen landet auf Rang fünf

Der Pilot des Teams Van Amersfoort Racing hatte das Rennen zunächst angeführt, fiel jedoch nach einem Überholmanöver auf Rang zwei zurück. Es siegte Victor Bernier vom Rennstall R-ACE GP. Auf Rang drei landete Elias Seppänen vom Team US Racing. 

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Der Führende in der Gesamtwertung, Jonny Edgar, musste noch vor dem Unfall aufgrund eines Reifenschadens an die Box und fiel auf den letzten Platz zurück. Im Klassement verliert er dadurch wichtige Punkte.

Der Unfallverursacher Joshua Dürksen landete am Ende auf Rang fünf.

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