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Beim ADAC GT Masters steht das Rennwochenende auf den Sachsenring auf dem Programm
Beim ADAC GT Masters steht das Rennwochenende auf den Sachsenring auf dem Programm © Imago
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In der "Liga der Supersportwagen" steht das vierte Rennwochenende an. Auf dem Sachsenring gehen zwei Audi-Fahrer als Favoriten ins Rennen.

Halbzeitmeister gesucht - und Zuschauer sind mit dabei: Beim vierten Saisonlauf des ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (2.-4. Oktober) auf dem Sachsenring wollen sich die Topteams der "Liga der Supersportwagen" für den Endspurt im Titelkampf in eine aussichtsreiche Position bringen.

Dank eines vom Sachsenring gemeinsam mit dem ADAC GT Masters erstellten Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes sind dabei bis zu 6.000 Zuschauer pro Tag an der Strecke zugelassen. Nach ihrem ersten Saisonsieg zuletzt in Hockenheim reisen die Titelverteidiger Patric Niederhauser (28/CH) und Kelvin van der Linde (24/ZA, beide Rutronik Racing) erstmals in dieser Saison als Tabellenführer an. 

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Doch die Verfolger des Audi-Duos liegen in Schlagdistanz. Die beiden Rennen werden Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr live im TV bei SPORT1 übertragen.

Audi-Duo mit guten Karten auf den Sieg

Sechs Rennen, fünf verschiedene Rennsieger und eine Meisterschaftswertung, in der die Top Drei gerade einmal sieben Zähler auseinanderliegen.

Für viel Spannung ist gesorgt, wenn am kommenden Wochenende beim vierten von sieben Saisonläufen der Halbzeitmeister des ADAC GT Masters gesucht wird. Angeführt wird das Feld von Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde, die zuletzt in Hockenheim mit 88 Punkten die Tabellenführung übernommen haben. 

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Das Audi-Duo zählt auch am Sachsenring zu den Siegkandidaten. Van der Linde ist dort mit insgesamt fünf Siegen Rekordgewinner, und auch Audi liegt die Strecke: Die Marke mit den vier Ringen hat die Hälfte aller 26 bisher dort ausgetragenen Rennen gewonnen. Auch die Markenkollegen von Montaplast by Land-Motorsport haben gute Erinnerungen an den Sachsenring.

Sowohl Christopher Haase (32/Kulmbach) als auch Christopher Mies (31/Heiligenhaus), haben dort schon vier Mal gewonnen.

Als Tabellenzweite mit 84 Zählern reisen die Porsche-Fahrer Christian Engelhart (33/Starnberg) und Michael Ammermüller (34/Rotthalmünster, beide SSR Performance) zum vierten Lauf. Als einzige Fahrerpaarung holten sie bisher in dieser Saison zwei Siege. Nach einem schwierigen Wochenende in Hockenheim wollen die Tabellendritten Maro Engel (35/Monte Carlo) und Luca Stolz (25/Brachbach, beide Toksport WRT) wieder zurückschlagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht: Der Mercedes-AMG GT3 hat dort schon dreimal gewonnen.

  

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