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Mick Schumacher erlebte ein Rennen zum Vergessen
Mick Schumacher erlebte ein Rennen zum Vergessen © Imago
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Das Formel-2-Wochenende in Frankreich ist für Mick Schumacher eines zum Vergessen. Erst wird er abgeschossen, danach stoppt ihn ein Defekt.

Nächste Nullrunde für Mick Schumacher: Der Formel-2-Neuling vom Prema-Team hat bei der fünften Saisonstation in Le Castellet/Frankreich an einem unglücklich verlaufenen Rennwochenende erneut die Punkteränge verpasst.

Im Hauptrennen am Samstag wurde der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher abgeschossen, auch am Sonntag beim Sprintrennen musste er aufgeben. Der 20-Jährige ist damit seit sechs Rennen ohne Punkte.

Am Samstag machte sein indonesischer Prema-Teamkollege Sean Gelael dem jungen Deutschen bereits in der ersten Runde einen Strich durch die Rechnung. Von Startplatz acht kam der Formel-3-Europameister von 2018 zunächst gut weg, wurde dann aber abgeräumt, nachdem Gelael sich kapital verbremst und die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte. Schumacher kehrte mit einem defekten rechten Hinterreifen und weiteren Schäden zwar in die Boxengasse zurück, wenig später musste er aber aufgeben.

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Schumacher: "Das war sehr unglücklich"

"Dazu gibt es nicht viel zu sagen, das war sehr unglücklich. So etwas macht natürlich niemand mit Absicht, vor allem nicht der eigene Teamkollege", hatte Schumacher erklärt: "Die ersten drei Kurven waren gut, dann wurde das Auto in die Luft geschleudert. Leider war es zu stark beschädigt. Ich wäre gerne weitergefahren."

Doppelt bitter: Durch sein frühes Aus hatte Schumacher mit Startplatz 17 auch eine schlechte Ausgangsposition für das Sprintrennen am Sonntagvormittag. Der 20-Jährige kämpfte sich zwischenzeitlich auf Rang 13 vor, ehe er sich einen Reifenschaden zuzog. Nach dem folgenden Boxenstopp fand er sich abgeschlagen am Ende des Feldes wieder und stellte seinen Boliden wenig später wegen eines Problems ab.

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Schumacher belegt in der Meisterschaft mit 14 Punkten weiterhin den 15. Rang. Die Gesamtführung hat Hauptrennen-Sieger Nyck de Vries (Niederlande/ART) mit 121 Punkten inne, das Sonntagsrennen gewann der Franzose Anthoine Hubert vom Arden-Team.

Schumachers bislang bestes Rennergebnis im Unterbau der Formel 1 ist ein fünfter Rang im April in Baku. Bereits am kommenden Wochenende im österreichischen Spielberg hat Schumacher die nächste Chance auf Punkte.

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