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Mick Schumacher macht sich Gedanken über seinen Aufstieg in die Formel 1. Er schließt nicht aus, dass dieser bereits kommende Saison stattfinden könnte.

Mick Schumacher schließt einen Aufstieg in die Formel 1 schon in der kommenden Saison zumindest nicht aus.

"Ich glaube, dass wir abwarten müssen, wie die nächsten Rennen ablaufen. Dann können wir mit Sicherheit sagen, was nächstes Jahr passiert", sagte der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher. Es sei aber "noch nichts abgesprochen oder besprochen".

Der 20-Jährige absolviert momentan seine erste Saison in der Formel 2 und geht an diesem Wochenende im Rahmenprogramm der Königsklasse in Sotschi an den Start. Schumacher fährt dort für den italienischen Prema-Rennstall und ist bereits Mitglied der Ferrari-Nachwuchsakademie.

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Für erste Schritte in der Formel 1 wäre daher ein Wechsel zum Ferrari-Kunden Alfa Romeo am wahrscheinlichsten, bei dem das zweite Cockpit neben Kimi Räikkönen (Finnland) für 2020 offiziell noch nicht vergeben ist: Der Vertrag von Teamkollege Antonio Giovinazzi (Italien) läuft zum Ende des Jahres aus.

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Für Wechsel will Schumacher "optimal vorbereitet" sein

Allerdings verbrachte Schumacher bei seinem Aufstieg aus der Formel 4 über die Formel 3 stets zwei Jahre in jeder Nachwuchsklasse. Er wolle "eines Tages optimal vorbereitet in die Formel 1" wechseln, sagte er dazu immer wieder. Daher wirkt ein weiteres Jahr im direkten Unterbau der Königsklasse wahrscheinlich, dort geht er als Gesamt-Elfter ins vorletzte Rennwochenende der Saison.

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In Sotschi gibt indes sein Cousin David Schumacher sein Debüt in der Formel 3. Der 18-Jährige, Sohn des langjährigen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, ersetzt beim Campos-Rennstall den verletzten Australier Alex Peroni.

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