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Alexander Sims siegte in Saudi-Arabien
Alexander Sims siegte in Saudi-Arabien © Getty Images
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In der Formel E gelingt BMW beim Rennen in Saudi-Arabien ein Sieg. Maximilian Günther wird das erste Podest seiner Karriere nachträglich aberkannt.

Die Freude über den ersten Podestplatz in der Formel E hielt bei Maximilian Günther (Oberstdorf) nur wenige Stunden: Beim zweiten Rennen des Saisonauftakts in Diriyya/Saudi-Arabien kassierte der BMW-Pilot nachträglich eine 24-Sekunden-Strafe und fiel von Platz zwei auf Rang 13 zurück. Nach Ansicht der Rennleitung hatte Günther in einer Safety-Car-Phase überholt.

BMW büßt Doppelsieg ein

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In seinem zweiten Jahr in der Elektroserie büßte BMW damit auch seinen ersten Doppelsieg ein, durfte sich aber über den Triumph und die Gesamtführung durch Günthers britischen Teamkollegen Alexander Sims freuen. Audi-Pilot Lucas di Grassi (Brasilien) und Mercedes-Mann Stoffel Vandoorne (Belgien) spülte es durch Günthers Strafversetzung auf die Podiumsplätze zwei und drei nach vorne.

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BMW konterte durch Sims die deutschen Automobilgiganten Porsche und Mercedes, die bei ihrer Premiere im ersten Lauf am Freitag mit den Plätzen zwei für den Porsche-Fahrer Andre Lotterer (Duisburg) und drei für Ex-Formel-1-Pilot Vandoorne überrascht hatten. Der erste Sieg war an den Briten Sam Bird (Virgin Racing) gegangen, der am Samstag nach einem Unfall ausschied.

Mercedes ist in diesem Jahr erstmals in der Formel E am Start, die Stuttgarter waren nach der Saison 2018 aus der Tourenwagenserie DTM ausgestiegen, um sich neu zu orientieren. Auch Porsche engagiert sich in diesem Jahr erstmals mit einem Werksteam in der Formel E. Audi und BMW haben dagegen bereits mehr Erfahrung in der Elektrorennserie. Als bislang einziger Deutscher hat Abt ein Rennen in der Formel E gewonnen.

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