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Pascal Wehrlein fuhr 2016 bis 2017 in der Formel 1
Pascal Wehrlein fuhr 2016 bis 2017 in der Formel 1 © Imago
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Pascal Wehrlein winkt ein Aufstieg in der Formel E. Der Ex-Formel-1-Pilot steht vor einem Wechsel zu Porsche - womöglich als Meister in der virtuellen Formel E.

Pascal Wehrlein kann an diesem Wochenende Meister in der virtuellen Formel E werden. Im echten Leben steht er vor einem Wechsel zu Porsche.

An diesem Wochenende kann Ex-Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein (25) die ABB FIA Formel E Race at Home-Challenge gewinnen. Der Schwabe liegt in der virtuellen Meisterschaft nur einen Punkt hinter dem Meisterschaftsführenden Mercedes-Fahrer Stoffel Vandoorne und kann Champion der Simracing-Serie werden, in der er schon zwei Rennen gewonnen hat.

Doch in der realen Welt winkt Wehrlein ein viel größerer Erfolg: ein Werkscockpit bei Porsche!

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Wie SPORT1 und F1-Insider.com erfuhren, steht der Mahindra-Pilot vor einem Wechsel ins Formel-E-Team von Porsche, um dort ab der kommenden Saison Teamkollege von André Lotterer zu werden. Sein Mahindra-Vertrag läuft zwar noch eine weitere Saison, offenbar aber lässt ihn die indische Mannschaft in Richtung Stuttgart ziehen.

Wehrlein: "Vermisse das echte Rennfahren sehr"

Spätestens dort will er dann auch seinen ersten echten Formel-E-Sieg einfahren. Dass Wehrlein seine Elektroserien-Siegpremiere vorher in der virtuellen Welt feierte statt in der echten , "schmerzt sehr", grinst er. Der Deutsche weiter: "Ich vermisse das echte Rennfahren sehr, würde am liebsten jedes Wochenende im Auto sitzen."

Die beiden virtuellen Finalrennen gehen am Samstag und Sonntag ab 16.30 Uhr über die Bühne. Live u.a. auf dem Facebook-Kanal der Formel E. Am Sonntag gibt’s doppelte Punkte.

"Da ist noch viel Bewegung in der Meisterschaft", weiß der Deutsche. "Auch Max Günther (BMW; d. Red.) hat als Dritter noch Chancen auf den Titel. Ich würde mir den aber schon gerne schnappen!"

Spannend: Ab Saison sieben fahren dann alle drei deutschen Formel-E-Stars für deutsche Hersteller: Wehrlein und Lotterer für Porsche, Günther für BMW. 

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