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Formel 1: Ferrari gratuliert Michael Schumacher zum Geburtstag

Ferrari gratuliert Schumacher

Michael Schumacher wird 49 Jahre alt

Sport1 News Reporter

Michael Schumacher wird 49 Jahre alt. Sein ehemaliger Rennstall Ferrari gratuliert dem 2013 verunglückten Rekordweltmeister mit bewegenden Worten.

Das Ferrari-Team hat dem 2013 bei einem Skiunfall verunglückten Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher mit bewegenden Worten zum 49. Geburtstag gratuliert.

Der 25. August 1991, ein historischer Tag der Sportgeschichte: Michael Schumacher gibt auf dem Circuit de Spa-Francorchamps sein Formel-1-Debüt im Jordan-Ford. Es sollte der Beginn einer einzigartigen Karriere werden. SPORT1 blickt in Bildern zurück © Getty Images
Die Unterbringung ist 1991 wenig luxuriös. Schumacher: "Die Geschichte, dass wir in einer Jugendherberge wohnten, ist bekannt. Ich habe mich auch etwas gewundert. Ich dachte, wir sind jetzt in der Formel 1, und das ist die Königsklasse. Willi (Weber, Schumachers damaliger Manager Anm. d. Red.) hat schon ein bisschen das Gesicht verzogen, als er die Zimmer sah" © Getty Images
Des einen Freud, des anderen Leid: Schumacher verdankt seinen Einsatz der Tatsache, dass Stammpilot Bertrand Gachot im Gefängnis sitzt, weil er einen englischen Taxifahrer nach einem Streit um die Höhe der Rechnung mit Reizgas besprüht. Auf der Strecke haben die Fans ihren Protest gegen die Inhaftierung des Brasilianers niedergeschrieben © Getty Images
Sein damaliger Teamchef Eddie Jordan (l.) lässt den damals 22-Jährigen allerdings nur ins Cockpit, weil er glaubt, Schumacher wäre bereits in Spa gefahren - das ist allerdings nicht der Fall. Später bezichtigt der Ire seinen Piloten der Lüge © Imago
"Michael war vielleicht mal in Spa, ist dort aber nie eine Runde gefahren. Hätte er mir das gebeichtet, hätte ich ihn nicht fahren lassen. Nicht auf dieser Strecke", erklärt Jordan © Imago
Schumacher bringt Licht ins Dunkel: "Eddie hatte Willi gleich beim ersten Kontakt gefragt, ob ich dort mal gefahren sei. Und Willi hat ja gesagt, weil er sich nicht vorstellen konnte, dass ich dort nie war. Er ist davon ausgegangen, weil Spa ja im Kalender der Sportwagen-WM war. Ich habe an dem Termin aber an einem Formel 3-Rennen teilgenommen" © Imago
Nach nur einem Rennen im Jordan wechselt Schumacher zu Benetton, hier beim GP von Australien in Adelaide. Es gewinnt Ayrton Senna © Getty Images
Seinen ersten Sieg holt Schumacher 1992 - natürlich in Spa. In die Mütze muss er damals noch hineinwachsen © Getty Images
Den Umgang mit dem Sieger-Champagner beherrscht er zusammen mit seinem damaligen Teamchef Flavio Briatore (l.) indes schon recht gut © Imago
In seinem dritten Formel-1-Jahr 1993 ist Schumacher erst 24 Jahre alt und immer noch bei Benetton unter Vertrag © Getty Images
Im Training zum abschließenden Grand Prix der Saison 1994 in Australien crasht der Kerpener schwer © Getty Images
Auch im Rennen scheidet er nach einer Kollision mit Damon Hill aus, wird aber mit einem Zähler Vorsprung vor dem Briten Weltmeister © Getty Images
Bumm, da ist es passiert. Bis heute streiten sich die Experten, ob Schumacher die Kollision mit Absicht herbeigeführt hat © Getty Images
1995 bricht die "Schumania" über Deutschland herein. Beim Heim-GP in Hockenheim siegt Schumacher wieder vor Damon Hill © Getty Images
Der Jubel-Sprung auf dem Siegerpodest wird spätestens beim Europa-GP auf dem Nürburgring zum Ritual © Getty Images
Alte Weggefährten: Schumacher, Ehefrau Corinna und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone © Getty Images
Die Schumachers bilden sowohl privat als auch in der Boxengasse ein starkes Team © Getty Images
1996 wagt Michael Schumacher den Sprung zum Traditionsteam Ferrari - es wird eine lange Zusammenarbeit © Getty Images
Drei Siege gelingen ihm in der ersten Saison bei den Roten, den ersten feiert er im Regen von Barcelona © Getty Images
Enger Vertrauter Schumachers ist von den Anfangstagen an Ferraris Technischer Direktor Jean Todt (r.) © Getty Images
Ab 1997 kommt es in der Formel 1 dann zum Bruderduell: Ralf Schumacher gelingt ebenfalls der Sprung in die Königsklasse, damals bei Jordan-Peugeot © Getty Images
Mit Jacques Villeneuve schafft sich Schumacher einen Erzfeind, als er in Jerez eine Kollision provoziert. Den WM-Titel holt der Kanadier © Getty Images
Bezeichnendes Bild: Schumachers Ferrari wird abtransportiert, während auf der Leinwand "JV" zum Titel fährt © Getty Images
Schumacher wird mit Teamchef Todt vor das FIA-Sportgericht zitiert und bekommt wegen der Kollision nachträglich alle WM-Punkte aberkannt. Er gelobt Besserung: "Ich werde in Zukunft anders fahren." © Getty Images
Großer Rivale der Saison 1998 ist der Finne Mika Häkkinen (l.) im McLaren-Mercedes © Getty Images
Die Liebe gilt immer auch dem Fußball. Zusammen mit anderen Sport-Stars wie Boris Becker (M.) oder Henry Maske (l.) begeht er jährlich das Benefiz-Match "Spiel der Herzen" © Getty Images
Das WM-Rennen 1998 entscheidet Häkkinen für sich, Schumacher und seinem Teamkollegen Eddy Irvine bleibt nur das Nachsehen © Getty Images
In Spa heißt sein Feind jedoch David Coulthard. Nach einer Kollision will Schumacher dem Schotten ans Leder © Getty Images
Eine schwere Verletzung trägt Schumacher am 11. Juli 1999 in Silverstone davon, als er sich bei einem frontalen Einschlag ein Bein bricht © Imago
Die WM-Entscheidung fällt im Land der aufgehenden Sonne. Wieder hat Häkkinen die Nase vorn, liegt nur zwei Punkte vor Irvine © Getty Images
Im darauffolgenden Jahr, wieder in Suzuka, darf Schumacher endlich über seinen ersten WM-Titel mit Ferrari jubeln © Getty Images
Seinen Titelgewinn aus Suzuka krönt Schumacher mit einem Erfolg beim Saisonfinale in Malaysia. Der rote Jubel kennt keine Grenzen © Getty Images
Das Erfolgsteam bleibt auch im Jahr 2001 zusammen. Manager Weber verschafft Schumi schon 1991 seinen ersten F1-Vertrag © Getty Images
Große Schrecksekunde beim Deutschland-GP 2001: Schumacher wird am Start langsam und Luciano Burti wird über seinen Ferrari katapultiert © Getty Images
Und dann war da noch der 11. September. Beim Italien-GP unmittelbar nach den Anschlägen in den USA trägt die Formel 1 Trauer © Getty Images
Daueranblick: 2002 holt Ferrari sieben Doppelsiege. Schumacher steht elf Mal ganz oben, Barrichello gewinnt immerhin vier Mal © Getty Images
Die Saison hat aber auch Schattenseiten. Zum Beispiel die Ferrari-Stallorder in Österreich: "Let Michael pass for the championship..." © Getty Images
Gute Miene zum bösen Spiel: Barrichello gewinnt in den USA "aus Versehen" vor Schumi mit 0,011 Sekunden Vorsprung. Peinlicher Fauxpas? © Getty Images
Trotz der "Pannen" in Österreich und in Indy: Am Ende jubelt nur Ferrari mit Weltmeister Schumacher. Hier mit Supermodel Megan Gale © Getty Images
2003 duelliert sich Schumacher mit einem Eurofighter. Von drei Duellen über unterschiedliche Distanzen gewinnt er das kürzeste © Getty Images
Die italienischen Jagdflieger zelebrieren das Duell zwischen Wagen und Jet. Die italienischen Farben dürfen natürlich nicht fehlen © Getty Images
Wesentlich ruppiger geht es hingegen in der WM zu. Kimi Räikkönen macht Schumacher von Beginn an Druck © Getty Images
Erst regnet's, dann knallt's: In Brasilien rutscht Schumacher mit seinem Ferrari in einen Reifenstapel und fällt aus © Getty Images
Wenigstens steigt "sein" FC nach der Saison 2002/03 in die Bundesliga auf. Schumacher mit Kölns damaligem Kapitän Dirk Lottner © Getty Images
Und im Oktober hat auch Schumacher etwas zu feiern: Weltmeister mit zwei Punkten Vorsprung vor Räikkönen und elf vor Juan-Pablo Montoya © Getty Images
2004: Zum Auftakt gleich ein Sieg in Australien - so geht es das ganze Jahr über weiter. Am Ende stehen 13 Siege und der siebte WM-Titel. Erst neun Jahre später wird sein Landsmann Sebastian Vettel die Marke von 13 Siegen in einer Saison einstellen © Getty Images
Einer der wenigen Tiefpunkte des Jahres sorgt für Zündstoff. Schumacher crasht in Monaco im Tunnel mit Montoya und ist danach stinksauer © Getty Images
WM-Triumph mit einem siebten Platz beim Saisonfinale in Brasilien. So schlecht ist er in dem Jahr sonst nie © Getty Images
Schumacher wird nach seinem 7. WM-Sieg zu Deutschlands Sportler des Jahrhunderts gewählt © Getty Images
Vor der Saison 2005 genießt Michael Schumacher einen Ausflug nach Madonna di Campiglio und fährt die Piste hinunter © Getty Images
Zum Auftakt der Saison crasht er mit Nick Heidfeld in Australien. Ein paar Wochen später kann er wieder scherzen © Getty Images
Schumacher hinkt von Beginn an hinterher, der F2005 ist unter dem neuen Reifenreglement nicht konkurrenzfähig © Getty Images
Der Kronzprinz lässt sich feiern, der König wendet sich mit Grauen ab. Fernando Alonso tritt die Nachfolge des Ferrari-Stars an © Getty Images
Einmal hat Schumacher 2005 Grund zu jubeln, tut es aber nicht. Denn der einzige Saisonsieg beim Skandalrennen in Indy wird zur Farce. Nachdem alle Michelin-Fahrer das Rennen aus Sicherheitsgründen boykottieren, starten schließich nur die sechs mit Bridgestone bereiften Fahrzeuge © Getty Images
Neuer Teamkollege, neues Glück. Mit Felipe Massa an der Seite findet Schumacher 2006 wieder zu alter Form zurück © Getty Images
In seinem vorerst letzten Formel-1-Jahr hat er auch Mut zu modischen Experimenten wie dem neuen bunten Overall in Monaco © Getty Images
Duell auf Augenhöhe: Nach schwachem WM-Start schafft Schumacher gegen Alonso die Wende und holt kontinuierlich auf © Getty Images
Und nach dem Sieg in Monza liegt Schumacher nur noch zwei Punkte hinter dem spanischen Weltmeister zurück © Getty Images
Direkt nach Rennende wird bekannt, dass Schumacher nach der Saison aufhört. Auch Ferrari-Präsident di Montezemolo ist gerührt © Getty Images
Bei der Pressekonferenz zum Rennen gibt es nur ein Thema: der Rücktritt. Schumacher hat größte Mühe, seine Tränen zurückzuhalten © Getty Images
Corinna kann ihre Tränen nach der Rücktrittserklärung nicht verbergen. Todt tröstet Schumachers Frau © Imago
In Brasilien schreitet Schumacher am 22. Oktober 2006 zu seinem 250. und vorerst letzten Grand Prix - immer noch mit WM-Chancen © Getty Images
Im Rennen hat er dann Pech. Ein Reifenschaden wirft ihn zwischenzeitlich bis auf den letzten Platz zurück © Getty Images
Schon vor dem Rennen wird Schumacher vom brasilianischen Idol Pele für seine Verdienste in der Formel 1 geehrt © Getty Images
Schumacher kämpft sich zurück, nimmt noch einmal die Renaults ins Visier und wird am Ende Vierter. Zum achten WM-Titel reicht es aber nicht © Getty Images
Als Schumacher seine Karriere 2006 zum ersten Mal beendet, stehen für ihn sagenhafte 91-Grand-Prix-Siege zu Buche. Zum Vergleich: Die Rennfahrer-Legenden Alain Prost (51 Siege) und Ayrton Senna (41) kommen gemeinsam auf 92 Erfolge © Getty Images
Schumacher befindet sich bereits im vorgerückten Sportleralter, als er 2010 nach drei Jahren Pause in die Formel 1 zurückkehrt. Er unterschreibt bei Mercedes GP. Sein alter und neuer Sportdirektor: Ross Brawn, den Schumacher noch aus gemeinsamen Zeiten bei Ferrari kennt © Getty Images
Seinen Roten Renner hat Schumacher gegen einen Silberpfeil eingetauscht © Getty Images
Bei seinem Comeback-Rennen landet der damals 41-Jährige am Ende auf dem sechsten Platz. Sein bestes Saisonergebnis schafft er in Spanien mit Rang vier, den er in der Türkei und Südkorea wiederholt © Getty Images
Doch für Schumacher läuft es noch nicht nach Wunsch. In den 30 Rennen seit seiner Rückkehr springt für den Mercedes-Star keine Podiumsplatzierung heraus © Getty Images
Dass er nichts von seinem Biss verloren hat, zeigt Schumacher beim Großen Preis von Ungarn 2010. Als ihn sein Ex-Teamkollege Rubens Barrichello überholen will, drängt er den Brasilianer beinahe in die Boxenmauer. Doch trotz des bedingungslosen Einsatzes bleiben Erfolgserlebnisse aus © Getty Images
Zum einen ist sein Auto einfach zu langsam, um den Spitzenteams Paroli bieten zu können © Getty Images
Zum anderen bereitet Schumacher sein neuer Teamkollege Kopfzerbrechen: Mit Nico Rosberg hat er erstmals einen Nebenmann, der ihm gewachsen ist. Und nicht nur das: Im Qualifying hat der Rekordchampion fast immer das Nachsehen © Getty Images
Erst in der dritten Saison seiner zweiten Karriere kann sich Schumacher seinen Traum vom Podium endlich erfüllen. Beim Großen Preis von Europa in Valencia kämpft er sich vom zwölften Startplatz bis auf Rang drei vor und feiert zusammen mit Sieger Fernando Alonso sein Comeback auf dem Podest © Getty Images
Am 4. Oktober 2012 gibt Schumacher schließlich seinen Rücktritt zum Saisonende bekannt. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug nimmt ihn nach der Verkündung in den Arm © Getty Images
Auch von seinem Nachfolger als Deutschlands Formel-1-Champion, Sebastian Vettel, verabschiedet sich Schumacher bei seinem letzten Rennen im Oktober 2012 in Brasilien © Getty Images
Seinen zweiten Rücktritt bereut Schumacher nie. Auch wenn er sich nun häufiger ins Privatleben zurückzieht, sind seine Autogramme noch heiß begehrt - wie anlässlich des "Tages der Legenden" Anfang September 2013 in Hamburg © Getty Images
Nur knapp vier Monate später müssen die Chefärzte des Uni-Klinikums in Grenoble der versammelten Weltpresse Auskunft über die schweren Verletzungen des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters geben, die er sich bei einem schweren Ski-Unfall zuzieht . Schumacher erleidet ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Im Januar 2014 wird die Aufwachphase eingeleitet © Getty Images
Im Juni 2014 teilt Schumachers Management mit, dass der Formel-1-Rekord-Weltmeister nicht mehr im Koma liegt und die Klinik in Grenoble verlassen hat. Schumacher wird nach Lausanne in die Universitätsklinik "Centre hospitalier universitaire vaudois" (CHUV)" verlegt, um die Rehabilitation fortzusetzen. Im September wird er in sein Anwesen am Genfer See verlegt © Getty Images
Zwei Monate später wird Schumacher bei der 66. Bambi-Verleihung in Berlin mit dem Millenium-Preis ausgezeichnet. Eine emotionale Laudatio auf den 45-Jährigen hält der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (l.). Schumachers Managerin Sabine Kehm (r.) und dessen langjähriger Teamchef Ross Brawn nehmen den Preis stellvertretend entgegen © Getty Images
Managerin Sabine Kehm gibt im Mai 2015 Auskunft über Schumachers Gesundheitszustand. "Er macht weiter Fortschritte", sagt sie in einer Mitteilung, gibt aber zu bedenken, dass man "immer die Schwere seiner Verletzungen berücksichtigen" müsse © Getty Images
Wenige Tage später wird Schumacher im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife mit dem Nürburgring-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Seine Managerin kämpft mit den Tränen, als sie den Preis stellvertretend entgegennimmt © Imago
Michael Schumacher erhält für seine Genesung auch moralische Unterstützung aus dem Vatikan. Der FIA-Präsident und Schumacher-Vertraute Jean Todt erklärt im Januar 2016 im Gespräch mit Radio Vatikan, Papst Franziskus habe ihm bei seinem Besuch in Rom "mit Freuden zugesagt", für den 47-Jährigen zu beten © Getty Images
Unter dem Motto "Champions for Charity" steigt in Mainz im Vorfeld des Formel-1-Rennens auf dem Hockenheimring am 27. Juli 2016 ein Benefiz-Fußballspiel zwischen "Dirk Nowitzki All Stars" und der "Nazionale Piloti" um den viermaligen Weltmeister Vettel © Getty Images
Dirk Nowitzki sendet vor dem Spiel Genesungswünsche an Schumacher. "Wir wollen Michael von hier aus ein bisschen positive Energie schicken. Wir wollen ihm zeigen, dass wir ihn nicht vergessen haben", sagt der NBA-Star zu SPORT1 © Getty Images

"Unsere Gedanken sind immer bei ihm. #Keep Fighting. #Forza Michael", schrieb die Scuderia am Mittwoch bei Twitter.

Schumacher war von 1996 bis 2006 für Ferrari gefahren. Mit fünf Fahrer-Weltmeisterschaften von 2000 bis 2004 prägte der gebürtige Kerpener die erfolgreichste Ära in der Geschichte des Traditionsrennstalls aus dem italienischen Maranello.