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Kurz nach dem Start löste Romain Grosjean einen heftigen Unfall aus
Kurz nach dem Start löste Romain Grosjean einen heftigen Unfall aus © Imago
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Die Rennleitung in Barcelona sieht im Haas-Piloten den Schuldigen für den Startcrash. Nico Hülkenberg, der daraufhin ausscheidet, attackiert den Kollegen scharf.

Die Kollision kurz nach dem Start des Spanien-GP hat für Romain Grosjean Konsequenzen.

Die Rennleitung sah im Piloten vom Haas F1 Team den Auslöser für den Zusammenstoß des Franzosen mit Pierre Gasly und Nico Hülkenberg, infolge dessen alle drei Fahrer das Rennen beenden mussten.

Grosjean wird beim kommenden Grand Prix von Monaco am 27. Mai in der Startaufstellung um drei Positionen nach hinten versetzt. Zudem erhält er zwei Strafpunkte auf seine Fahrerlizenz.

Hülkenberg sauer auf Grosjean 

Hülkenberg hatte Grosjean nach dem Unfall heftig kritisiert. "Er ist in mich reingerutscht und hat die ganze Hinterachse abgerissen. Mal wieder. Gut gemacht, der alte Fliegenfänger. Jedes Wochenende aufs Neue ist es eine Show mit ihm", sagte der Renault-Pilot. (SERVICE: Die Stimmen zum Spanien-GP)

In ihrer Urteilsbegründung hielten die Rennkommissare fest: "Das Fahrzeug befand sich auf der linken Streckenseite fast komplett abseits des Kurses, ehe der Fahrer die Entscheidung traf, die Strecke zu kreuzen. Dabei bewegte sich das Auto auf die Linien der Fahrzeuge 27 und 10 zu und es kam zur Kollision, die alle genannten Autos aus dem Rennen nahm."

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