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Beim Start ist die Ampel für die hinteren Autos schwerer zu sehen
Beim Start ist die Ampel für die hinteren Autos schwerer zu sehen © Getty Images
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Manama - Beim Australien-GP haben einige Fahrer keine freie Sicht auf die Startampel. In Bahrain haben die Regelmacher reagiert und eine weitere Ampel aufgestellt.

Nach dem ersten Formel-1-Rennen der Saison in Melbourne war der Aufschrei groß.

Robert Kubica, George Russel (beide Williams) und Pierre Gasly (Red Bull) beschwerten sich, dass sie die Ampel beim Start nicht sehen konnten. Um keinen Frühstart hinzulegen, hatte sich das Trio an den anderen Autos orientiert. Dadurch ging dementsprechend viel zeit verloren. 

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Die seit dieser Saison höheren Heckflügel der Autos hatten dazu geführt, dass einige Piloten die Startampel nicht erkennen konnten. 

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Zweite Ampel nur Übergangslösung

Beim Rennen in Bahrain haben die Regelmacher nun reagiert: Es wurde eine weitere Startampel angebracht. Diese hat allerdings nur zwei Lichter und nicht wie die eigentliche Startampel fünf. Als dauerhafte Lösung wird dies aber nicht angesehen.

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Weil die Verantwortlichen im Wüstenstaat erst zu spät von dem Problem erfahren haben, konnten sie die eigentliche Startampel nicht mehr umpositionieren.

Das soll allerdings in Zukunft der Fall sein. Die Ampel soll bei den kommenden Rennen höher hängen, sodass auch die Fahrer in den hinteren Startreihen eine bessere Sicht haben.

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