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Formel 1, Rennleiter, Charlie Whiting, Michael Masi
Formel 1, Rennleiter, Charlie Whiting, Michael Masi © dpa Picture Alliance
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Michael Masi übernimmt kurzfristig die Position von Rennleiter Charlie Whiting. In den sozialen Netzwerken ist zu erfahren, dass er Ferrari-Anhänger ist.

Wenn Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co. in den Großen Preis von Australien in Melbourne starten, werden sie von einem neuen Mann in den Grand Prix geschickt (Formel 1: Großer Preis von Australien, Sonntag ab 6.10 Uhr im LIVETICKER).

Nach dem plötzlichen Tod von Rennleiter Charlie Whiting hat Michael Masi die Verantwortung über das Rennen.

Masi stammt aus Australien und ist als Mitglied des dortigen Motorsportverbands CAMS in die FIA berufen worden. 

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Masi Nachfolger von Whiting

An der Seite von Whiting war er schon im vergangenen Jahr mehrfach in der Rennleitung der Formel 1 aktiv. Langfristig sollte er in die Rolle des Rennleiters hineinwachsen, um Whiting beerben zu können.

Das Profil auf der Businessplattform LinkedIn zeigt, welche Vorlieben Masi hat.

Wie Bild berichtet, ist er Mitglied der Gruppen "Scuderia Ferrari Fan Club", "Ferrari Owners & Enthusiasts", "Ferrari World Abu Dhabi" und "Ferrari Classic Owners and Passionate". Auch wenn das keinen keinen Einfluss auf seine offizielle Funktion haben dürfte - im Amt ist er zu Neutralität verpflichtet - ist es doch ein kurioses Detail.

Masi wird die Funktion des Rennleitern, des permanenten Starters und des Sicherheitsdelegierten von Whiting für den Saisonauftakt übernehmen.

Ob er diese Positionen dauerhaft ausüben wird oder ob sie künftig auf mehrere Schultern verteilt werden, steht derzeit noch nicht fest.

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