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Toto Wolff macht dem Piloten von Ferrari nach dem Großen Preis von Italien schwere Vorwürfe. Der Block gegen Lewis Hamilton geht ihm deutlich zu weit.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat das Manöver von Ferrari-Pilot Charles Leclerc gegen Lewis Hamilton in der entscheidenden Phase des Großen Preises von Italien kritisiert.

Der Block Leclercs auf dem Weg zum Rennsieg sei "über der Grenze" gewesen, sagte der Österreicher. Die Stewards hätten die Strecke aber wohl "mit einer Polizei-Eskorte" verlassen müssen, wenn sie den Ferrari-Youngster bestraft hätten.

Wolff machte klar, dass er unzufrieden mit der Entscheidung der Stewards war, zeigte aber auch Verständnis. 

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"Sie sind in einer schwierigen Position, einer sehr schwierigen, die richtigen Entscheidungen zu treffen - und diese sind nicht immer eindeutig", sagte der 47-Jährige, der das Thema damit abgeschlossen wissen möchte: "Ich habe jetzt genug meiner eigenen Probleme zu lösen."  

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Leclerc hatte sich in der Schlussphase des Rennens in Monza Verfolger Hamilton mit allen Mitteln verteidigt, war ihm zweimal dicht vor das Auto gefahren. Die Rennleitung zeigte dem Monegassen lediglich die schwarz-weiße Verwarnungsflagge.  

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