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München - Mattio Binotto stimmt für das ab 2021 gültige neue Regelwerk. Der italienische Rennstall ist dennoch nicht mit allen Punkten einverstanden.

Trotz einiger Bedenken hat Ferrari-Boss Matteo Binotto für die Einführung der neuen Regeln gestimmt. 

Wie Motorsport-Total.com berichtet, legte die Scuderia kein Veto gegen die neuen Regeln ein, obwohl sie nicht mit allen Neuerungen einverstanden war. 

"Unsere Meinung hat sich nicht geändert. Seit wir zum ersten Mal gesagt haben, dass wir mit einigen Inhalten des neuen Reglements nicht glücklich sind, hielten wir es für wichtig, mit der Formel 1 und der FIA zusammenzuarbeiten, um sie zu verbessern", sagte Binotto. Diese Zusammenarbeit habe bereits stattgefunden. (Reaktionen zur Regel-Revolution)

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Formel 1 verabschiedet neues Regelwerk

Die Formel 1 hatte am Donnerstag am Rande des Großen Preises der USA ihr Regelwerk ab der Saison 2021 vorgestellt. (Formel 1: Großer Preis der USA, So ab 22 Uhr im LIVETICKER)

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Ziel der neuen Agenda ist es, die Rennwagen so zu konzipieren, dass sich die Fahrer auf der Strecke besser bekämpfen können. Dafür soll ein neues Aerodynamik-Konzept sorgen. Der Frontflügel wird ab 2021 deutlich vereinfacht, weitere Aerodynamik-Elemente werden abgeschafft oder modifiziert.

Außerdem soll mit einer Kostenobergrenze von jährlich 175 Millionen Dollar und der Einschränkung der Entwicklungsfreiheit bei den Teams mehr Chancengleichheit hergestellt werden.

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