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Nico Hülkenberg bestätigt Gespräche mit Alfra Romeo und hofft auf ein Cockpit in der kommenden Formel-1-Saison. Die Rolle als Ersatzfahrer schließt er aus.

Alfa oder Ende: Für Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg ist Alfa Romeo wohl die letzte Option auf ein Stammcockpit in der kommenden Saison. "Wir haben schon ein paar Mal geredet. Jetzt warte ich ab, wie sie sich entscheiden", erklärte der Emmericher am Donnerstag am Rande des Großen Preises der USA (USA-GP Sonntag ab 20.10 Uhr im LIVETICKER).

Beim Nachfolger des Schweizer Sauber-Rennstalls besitzt Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) einen Vertrag bis Ende 2020, der italienische Youngster Antonio Giovinazzi muss man einer durchwachsenen Saison aber um seinen Platz im Ferrari-Kundenteam bangen.

Hülkenberg schließt Williams-Wechsel aus

Einen Wechsel zu Hinterbänkler Williams, bei dem er in seiner Debütsaison 2010 unter Vertrag gestanden hatte, schloss der 32-jährige Hülkenberg am Donnerstag in Austin/Texas aus: "Sie brauchen einen anderen Fahrer als mich."

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Weitere Cockpits in der Formel 1 sind für den Rheinländer nicht mehr zu kriegen. Bei Red Bull und Toro Rosso sind zwar noch drei Piloten nicht benannt, Motorsportberater Helmut Marko erklärte aber vor Wochenfrist beim Großen Preis von Mexiko, dass die Plätze aus dem eigenen disjährigen Fahrerpool besetzt werden.

Hülkenberg will kein Ersatzfahrer sein

Max Verstappen ist bei Red Bull gesetzt, derzeit ist der Thailänder Alexander Albon sein Teamkollege. Für Toro Rosso fahren der Franzose Pierre Gasly und Daniil Kwjat aus Russland. 

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Als Ersatz- oder Simulatorfahrer sieht sich Hülkenberg generell nicht. "Vielleicht fahre ich auch gar nichts. Das steht in den Sternen", sagte der 174-malige Grand-Prix-Teilnehmer.

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