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Mattia Binotto hält einen Start in die Formel-1-Saison in den ersten Juli-Wochen für möglich. Der Chef von Sebastian Vettel appelliert an die Flexibilität der Teams.

Sebastian Vettels Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hält einen Formel-1-Saisonstart vielleicht noch im Juli für nicht ausgeschlossen.

Die Frage nach dem Saisonstart angesichts der Coronavirus-Krise sei "sehr schwierig" zu beantworten, meinte Binotto im Interview des englischen TV-Senders Sky am Mittwoch.

Die Formel 1 versuche aber ganz sicher die bestmögliche Saison zu organisieren, "vielleicht mit einem Beginn früh im Juli, falls das möglich sein würde", sagte er weiter. "Ich denke, dass wir Ende Mai ein klareres Bild haben werden."

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Bis Mitte Juni sind alle Rennen abgesagt oder verschoben werden. Neun der ursprünglich 22 Grand Prix dieser Saison können nicht wie vorgesehen stattfinden. Formel-1-Chef Chase Carey versucht, 15 bis 18 WM-Läufe auszutragen.

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Gemäß den Sportregularien brauche man für eine Weltmeisterschaft mindestens acht Rennen, erinnerte Binotto. "Es wird für uns wichtig sein, wirklich flexibel zu sein."

Ferrari sei bereit für kürzere Rennwochenenden und auch doppelte Grand Prix.

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