Feuer, Pech und Pannen - die Indy-Crashes
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Der Australier Will Power hat zum ersten Mal bei den legendären 500 Meilen von Indianapolis triumphiert.

Der Chevrolet-Pilot setzte sich in der 102. Auflage des Oval-Klassikers nach 200 Runden vor seinem Markenkollegen und Pole-Setter Ed Carpenter (USA) durch und strich 2,5 Millionen Dollar Preisgeld ein (rund 2,1 Millionen Euro).

Der Neuseeländer Scott Dixon (Honda), der 2008 die Indy 500 gewonnen hatte, wurde Dritter.

Siegerfaust und Freudentränen nach Indy-Sieg

Für Danica Patrick, die wohl bekannteste Frau im internationalen Motorsport, endete der letzte Auftritt im berühmten "Nudeltopf" in einer herben Enttäuschung. 

Ein Crash zum Abschluss

Die US-Amerikanerin, die für den Klassiker noch einmal ins Cockpit zurückgekehrt war und mit den Indy 500 nun ihre Karriere beendet, verlor in der 68. Runde die Kontrolle über ihren Wagen und krachte in die Begrenzungsmauer. Patrick blieb unverletzt.

Horror-Crash! So endet eine Welt-Karriere

"Spiderman" Helio Castroneves (Brasilien) muss derweil weiter auf seinen vierten Sieg in Indianapolis warten, durch den er mit den Rekordgewinnern A.J. Foyt, Al Unser und Rick Mears gleichziehen würde.

Castroneves schied in der 146. Runde aus, sein letzter Indy-Erfolg liegt neun Jahre zurück. Für Vorjahressieger Takuma Sato (Japan) war das Rennen nach einem Unfall schon nach 46 Runden vorbei.

Das Rennen wurde nach sieben Unfällen insgesamt 41 Runden unter Gelber Flagge gefahren.

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