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Die Indy 500 finden normalerweise vor 350.000 Zuschauern statt
Die Indy 500 finden normalerweise vor 250.000 Zuschauern statt © Imago
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Die 500 Meilen von Indianapolis werden von deutlich weniger als 100.000 Zuschauern live am Ring zu erleben sein. Grund ist ein verschärftes Sicherheitskonzept.

Bei der diesjährigen Ausgabe des Oval-Klassikers 500 Meilen von Indianapolis werden wohl deutlich weniger Zuschauer an der Strecke sein als vom Veranstalter lange erhofft.

Wie der Indianapolis Motor Speedway am Dienstag bekannt gab, soll die Auslastung bei der 104. Ausgabe des IndyCar-Rennens am 23. August wegen der Corona-Pandemie nur bei "rund 25 Prozent" liegen.

Im Juni noch hatte man verlauten lassen, mit bis zu 50 Prozent Kapazität zu planen. Das gigantische Areal rund um den 2,5 km langen Ovalkurs fasst normalerweise etwa 350.000 Motorsport-Fans, davon haben rund zwei Drittel feste Sitzplätze auf den Tribünen, der Rest verteilt sich im Infield.

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Hintergrund der weiteren Reduzierung ist ein verschärftes Sicherheitskonzept: Mund-Nase-Maske ist nun für alle Zuschauer Pflicht, zwischen den Sitzplätzen soll mehr Abstand als vorgesehen eingehalten werden. Auch wolle man die Warteschlangen am Einlass oder an Verpflegungsständen durch bestimmte Maßnahmen entzerren.

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