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Valentino Rossi hat ein kurioses Ritual am Start
Valentino Rossi hat ein kurioses Ritual am Start © Getty Images
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MotoGP-Superstar Valentino Rossi spricht über sein Ritual am Start und verrät, dass er dieses bei einem Rücktritt am meisten vermissen werde.

Valentino Rossi ist eine MotoGP-Legende. Nun hat der Italiener ein kurioses Ritual verraten, dass er beim Start pflegt. 

Rossi schilderte bei Sky Sport 24: "Ich lehne mich neben das Motorrad, spreche mit ihm und sage ihm, dass es mir helfen muss."

Der 41-Jährige ergänzte: "Es ist, als ob ich eine Unterhaltung führe, obwohl ich nie eine Antwort bekomme. Aber ich glaube so sehr daran, dass ich nicht überrascht wäre, wenn es mir eines Tages antworten würde."

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Rossi: "Jeder macht sein eigenes Ding"

Für Rossi ist klar: "Wenn ich aufhöre zu fahren, ist es das, was ich am meisten vermissen werde." 

Der Motorrad-Star ist überzeugt, dass es nicht nur ihm so geht. "Meiner Meinung nach fahren viele Piloten aufgrund dessen, was man in den Momenten nach dem Aufwärmen und vor dem Start fühlt. Jeder macht sein eigenes Ding, es geht darum, mit dem Bike allein zu sein."

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Doch auch die MotoGP wird von der Coronakrise ausgebremst, sodass der Saisonstart erst später im Jahr stattfindet. Rossi gewann bereits neun WM-Titel auf dem Motorrad und fährt bereits seit 1996 in verschiedenen Klassen der Motorrad-WM.

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