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Stefan Bradl ist zurück in der MotoGP
Stefan Bradl ist zurück in der MotoGP © Imago
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Stefan Bradl hat beim Comeback in der MotoGP zu kämpfen und landet im Qualifying für den GP in Brünn weit hinten - aber vor seinem Teamkollegen.

Stefan Bradl hat bei seinem Comeback in der Königsklasse der Motorrad-WM im Qualifying erwartungsgemäß die vorderen Ränge klar verpasst.

Der Ersatzpilot für den verletzten Weltmeister Marc Marquez (Spanien) holte sich in der Ausscheidung der MotoGP in Brünn den 20. und vorletzten Startplatz, der Zahlinger distanzierte dabei aber seinen Honda-Teamkollegen Alex Marquez.

Die Pole Position für das dritte Saisonrennen am Sonntag (14.00 Uhr) sicherte sich der Franzose Johann Zarco vor seinem Landsmann und WM-Spitzenreiter Fabio Quartararo (beide Yamaha).

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Bradl muss sich "an Motorrad gewöhnen"

Der ehemalige Moto2-Champion Bradl hatte im Vorfeld vor zu hohen Erwartungen gewarnt. "Durch die globale Pandemie konnten wir nicht wie gewohnt testen. Deshalb werde ich Zeit benötigen, um mich wieder an das Motorrad und die MotoGP zu gewöhnen", sagte der 30-Jährige.

Marquez hatte sich bei einem Sturz beim Saisonauftakt im spanischen Jerez den rechten Oberarm gebrochen. Am Montag wurde er zum zweiten Mal operiert, nachdem ein Comebackversuch wenige Tage nach dem ersten Eingriff gescheitert war.

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Bradl ist als Testfahrer bei Honda sein logischer Ersatz. Ob er bei den kommenden Rennen in Spielberg (16. und 23. August) erneut antreten darf, hängt vom Heilungsverlauf bei Marquez ab.

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