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Stefan Bradl wartet noch auf seine erste Top-Ten-Platzierung in dieser Saison
Stefan Bradl wartet noch auf seine erste Top-Ten-Platzierung in dieser Saison © Imago
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Stefan Bradl startet beim Großen Preis von Doha eine Aufholjagd, verpasst aber die Top Ten. Moto2-Pilot Marcel Schrötter scheidet nach einem Crash aus.

Stefan Bradl hat auch im zweiten Rennen der neuen MotoGP-Saison die Top Ten verpasst.

Der für das Honda-Werksteam fahrende Zahlinger musste sich in Doha/Katar eine Woche nach Rang elf mit dem 14. Platz begnügen, wurde aber für eine starke Aufholjagd noch mit zwei WM-Punkten belohnt.

Bradl kommt vor Rossi ins Ziel

Bradl, der in der Königsklasse erneut den nach einem Oberarmbruch nicht einsatzfähigen Marc Marquez (Spanien) vertrat, fiel am Start zunächst auf den 19. Platz zurück. Der 31-Jährige machte aber fünf Ränge gut und kam erneut vor dem neunmalige Weltmeister Valentino Rossi (Italien/16.) ins Ziel. Rossi, der eine erste Saison im Petronas-Team bestreitet, war nur von Platz 21 ins Rennen gegangen.

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Das Rennen gewann der französische Yamaha-Pilot Fabio Quartararo vor seinem Landsmann Johann Zarco (Ducati), der die Führung in der WM-Wertung übernahm. Rang drei ging an Zarcos Teamkollegen Jorge Martin aus Spanien.

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Schrötter nach Crash zunächst benommen

Für Marcel Schrötter (Vilgertshofen) endete sein Moto2-Rennen dagegen mit bangen Momenten und einem Abflug ins Kiesbett geendet. Der 28-Jährige kollidierte sieben Runden vor Schluss nur auf Platz 14 liegend mit seinem britischen Kalex-Markenkollegen Jake Dixon, beide stürzten.

Schrötter kniete zunächst benommen am Boden, konnte dann aber auf eigenen Beinen die Strecke verlassen. Ernsthaft verletzt hat er sich nach ersten Erkenntnissen nicht. Beim WM-Auftakt hatte der zweimalige WM-Achte noch einen guten achten Platz belegt.

Den Sieg auf dem Losail International Circuit in Doha sicherte sich wie schon in der Vorwoche der Brite Sam Lowes vor dem Australier Remy Gardner, Dritter wurde Raul Fernandez (Spanien). In der Moto3-Klasse gewann der Spanier Pedro Acosta, in der Vorwoche noch Zweiter hinter seinem Landsmann Jaume Masia, vor Darryn Binder (Südafrika).

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