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Tausende Zuschauer verfolgten das NASCAR-Rennen in Bristol
Tausende Zuschauer verfolgten das NASCAR-Rennen in Bristol © Getty Images
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Die USA werden von der Corona-Pandemie hart getroffen, dennoch findet ein NASCAR-Rennen vor tausenden Zuschauern statt. Der Sieger freut sich über ein üppiges Preisgeld.

In Zeiten der Corona-Pandemie, die insbesondere in den USA immer neue Rekordzahlen verursacht, sind die Bilder aus Bristol aufsehenerregend.

Dort fand in der vergangenen Nacht ein NASCAR-Rennen statt, laut Schätzungen der Nachrichtenagentur AP, waren dabei etwa 20.000 Zuschauer vor Ort. Es war die größte Zuschaueranzahl bei einer Sportveranstaltung in den USA seit Beginn der Pandemie im März.

Zuschauer mussten nur auf dem Weg zu ihrem Platz eine Maske tragen, an ihrem Sitzplatz angekommen, durften sie den Schutz abnehmen. Insgesamt hat die Rennstrecke im US-Bundesstaat Tennessee eine Kapazität von 140.000 Plätzen, 30.000 wären zugelassen gewesen. 

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Die USA sind inzwischen das Land mit den meisten nachgewiesenen Coronafällen weltweit und haben täglich mehrere zehntausend Neuinfizierte.

Aus sportlicher Sicht triumphierte Chase Elliot erstmals beim All-Star-Race vor Kyle Busch, der die Cup Series für sich entschieden hatte. Elliot führte das Rennen in 60 von 140 Runden an und durfte sich neben seinem Sieg auch über ein Preisgeld in Höhe von einer Million Dollar freuen. 

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"Meine Güte, es gibt kein Gefühl wie dieses. Bristol hat eine elektrisierende Atmosphäre wie kein anderer Ort, an dem wir fahren. Wir werden das mit Sicherheit feiern", sagte Elliot freudestrahlend nach seinem Triumph.

Bleibt zu hoffen, dass dabei nicht erneut für Aufsehen gesorgt wird. 

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