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Porsche will gleich vier 911 RSR bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 starten lassen
Porsche will gleich vier 911 RSR bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 starten lassen © LAT
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Zwei Autos aus der WEC, zwei weitere aus der IMSA-Serie sollen 2018 bei den 24 Stunden von Le Mans für Porsche angreifen: Gimmi Bruni mit WEC-Comeback

Im Rahmen der "Night of Champions" in Weissach hat Porsche den größten GT-Werkseinsatz bei den 24 Stunden von Le Mans angekündigt. Die Stuttgarter, deren LMP1-Programm mit Abschluss der Saison 2017 der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) beendet wurde, wollen im kommenden Jahr mit gleich vier 911 RSR angreifen. Nach dem Vorbild von Ford zieht Porsche die jeweils zwei Autos aus WEC und IMSA-Serie im Juni an der Sarthe zusammen.

Das Auswahlverfahren für die Starterliste der 24 Stunden von Le Mans 2018 wird erst zu Beginn des kommenden Jahres abgeschlossen, aber man darf davon ausgehen, dass die Porsche-Nennungen für den Langstrecken-Klassiker angenommen werden. Die zwei Fahrzeuge aus der Langstrecken-WM gelten ohnehin als gesetzt. In den WEC-Autos gibt es eine Veränderungen bei der Besetzung: Gianmaria Bruni wird den Platz von Fred Makowiecki an der Seite von Richard Lietz in der Startnummer 91 einnehmen.

In den kurzen Rennen der IMSA-Serie werden Nick Tandy und Patrick Pilet (#911) sowie Earl Bamber und Laurens Vanthoor (#912) zusammenarbeiten, bei den Langstreckenrennen in Daytona, Sebring, Watkins Glen und beim Petit Le Mans werden Fred Makowiecki und Gimmi Bruni den Kader komplettieren. Dirk Werner wird im kommenden Jahr in der Blancpain-Szene fahren, Timo Bernhard startet für sein eigenes Team im ADAC-GT-Masters.

Die Porsche-GT-Werksautos für Le Mans in der Übersicht:Startnummer 91: Richard Lietz, Gianmaria Bruni, Frederic MakowieckiStartnummer 92: Kevin Estre, Michael Christensen, Laurens VanthoorStartnummer 93: Patrick Pilet, Nick Tandy, Earl BamberStartnummer 94: Timo Bernhard, Romain Dumas, Sven Müller

© Motorsport-Total.com

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