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Das Rennen in Fuji könnte eine Woche vorgezogen werden
Das Rennen in Fuji könnte eine Woche vorgezogen werden © Adrenal Media
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Die 6 Stunden von Fuji 2018 könnten verschoben werden, damit Fernando Alonso auch beim Toyota-Heimspiel in diesem Oktober an den Start gehen kann

Sorgt ein einzelner Fahrer in diesem Jahr für die Verschiebung eines kompletten Rennwochenendes in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)? Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' denkt man aktuell stark darüber nach, die 6 Stunden von Fuji in diesem Jahr eine Woche vorzuziehen. Grund dafür ist Fernando Alonso beziehungsweise die Terminüberschneidung mit dem Großen Preis der USA.

Hintergrund: Formel-1-Pilot Alonso gab am Dienstag bekannt, dass er im Kalenderjahr 2018 mit Toyota an vier der fünf WEC-Events - inklusive der 24 Stunden von Le Mans - teilnehmen wird. Lediglich das Rennen in Japan am 21. Oktober muss er aufgrund der Überschneidung auslassen. Weil das Rennen allerdings auf der Toyota-Hausstrecke in Fuji stattfindet, wollen ihm die Japaner die Teilnahme unbedingt ermöglichen.

Daher befinden sich die beteiligten Parteien aktuell in Gesprächen. Würde man das Rennen um eine Woche nach vorne verlegen (14. Oktober), wäre Alonsos Teilnahme doch noch möglich. Tatsächlich wäre der Termin am 14. Oktober ursprünglich auch für das Fuji-Wochenende angedacht gewesen. Allerdings entschied man sich letztendlich dagegen, um eine Überschneidung mit dem Petit Le Mans zu vermeiden.

Sollte man das Rennen nun trotzdem auf dieses Datum verlegen, würde sich für Alonso ein ziemlich ereignisreicher Herbst ergeben. Zwischen dem 30. September und dem 25. November würde der Spanier acht Rennen in neun Wochen fahren.

© Motorsport-Total.com

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